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Aktiv/passiver Anlageansatz:
Das Yin und Yang der Geldanlage


Unser Ansatz basiert auf jahrzehntelanger und mehrfach ausgezeichneter
Forschung. Wir verbinden damit das Beste aus beiden Welten.

Das Yin und Yang der Geldanlage

Aktiv wo nötig

  • Ohne Aktivität keine Überrendite und kein Risikomanagement
  • Value-Ansatz basierend auf über 300 Anlageklassen, Regionen und Sektoren
  • Ausbalancieren von Chancen und Risiken unter Berücksichtigung von „schwarzen Schwänen“
  • Abweichungsbasiertes Rebalancing
  • 24/7 Überwachung der Anlage

Passiv wo möglich

  • Größtmögliche Passivität vermeidet Kosten
  • Strategische Sicht – behutsame Portfolioumschichtungen
  • Vermeidung von Markttiming und Stockpicking
  • Nutzung von kostengünstigen, passiven Produkten
  • Aktives Portfoliomanagement
    umgesetzt mit passiven Produkten.
  • Für mehr Rendite bei gleichem Risiko.
  • Zu einem Bruchteil der dafür sonst
    üblichen Kosten.

Anlageprinzipien

  • Wir haben mit unseren Kunden gleichgeschaltete Interessen

    Wir sind überzeugt, dass nur jene Vermögensverwalter, die ihre Interessen an den Interessen ihrer Kunden ausrichten, auf lange Sicht erfolgreich sind.

  • Wir denken unabhängig

    Auf Fundamentalanalysen basierende Entscheidungen führen nachweislich langfristig zu besseren Renditen. Von diesen lassen wir uns nicht durch entgegengesetzte Marktstimmungen abbringen.

  • Wir investieren langfristig

    Wir nehmen eine langfristige, geduldige Perspektive ein. So lassen wir uns nicht von kurzfristigen Markt­schwankungen irritieren, wobei wir sich ergebende Opportunitäten durchaus nutzen.

  • Wir sind Value-Investoren

    Die Anlage­entscheidung an den fairen Wert einer Anlage zu knüpfen, führt zu einem höheren Rendite­potential. Denn man bekommt mehr als das, was man zahlt.

  • Wir nutzen einen fundamental­analytischen Ansatz

    Eine umfassende Forschung steht hinter jeder Position, die wir halten, und wir verstehen die Treiber jedes Anlage­instruments, das wir analysieren. Im Fokus steht dabei der künftige Ertrag einer Anlage, nicht der künftige Preis.

  • Wir streben nach Kostenminimierung

    Im Vergleich zu Marktrenditen sind Kosten sicher und kontrollierbar. Niedrige Kosten – und dabei geht es nicht nur um Produktkosten – führen zu einer höheren Rendite.

  • Wir bauen ganzheitliche Portfolios

    Um bessere risikoadjustierte Renditen zu generieren, bauen wir höchst diversifizierte Portfolios. So ist das Portfolio letztlich mehr als die Summe seiner Einzelteile.

Anlageprozess


Der Anlageprozess ist bei uns kein einmaliger Vorgang. Er ist die tägliche Arbeit, die wir für unsere Kunden verrichten.


Approach principles Approach principles mobile

Gerne nehmen wir Sie mit auf eine kleine Reise
hin zu einem robusten Portfolio:

Tour

Wir starten mit einem weißen Blatt Papier – und nicht mit einer zuvor definierten Benchmark,
die es zu schlagen gilt.
Das heißt: Wir berücksichtigen weltweit möglichst alle Sektoren und Anlageklassen – auch jene,
die auf den ersten Blick nicht attraktiv erscheinen.
Unter dem Risiko einer Anlage verstehen wir einen bleibenden Kapitalverlust und nicht
– wie sonst üblich – Schwankungen im Wert der Anlage (Volatilität).
Wir sind Value-Investoren. Was das mit Risikomanagement zu tun hat? Viel: Für uns ist der Kauf
fundamental starker Anlagen, die zu tief bewertet sind, die effektivste Möglichkeit,
bleibende Kapitalverluste zu vermeiden.
Um die attraktivsten Anlagen – also jene, deren Marktpreis deutlich unter ihrem „fairen Wert“ liegt –
zu identifizieren, setzen wir auf eine umfassende Fundamentalanalyse.
Dennoch besteht das beste Portfolio nicht einfach aus der Summe der besten Value-Opportunitäten. Ein Portfolio ist mehr als die Summe seiner Einzelteile. Denn diese stehen in einer Beziehung, es entstehen Dynamiken. Risiken können sich verstärken oder gegenseitig neutralisieren.

Im zweiten Teil des Risikomanagements werden Chancen und Risiken daher ausbalanciert. Das Portfolio soll möglichst viele Opportunitäten möglichst umfassend berücksichtigen, sich aber auch in möglichst vielen Marktszenarien gut entwickeln.
Bei der Ableitung der Assetallokation berücksichtigen wir assetklassenspezifische, nicht-normalverteilte („fat-tailed“) Renditekurven. So können wir Risiken realistischer abbilden. Denn hohe Verluste kommen deutlich häufiger vor, als die Normalverteilung vorgibt. Auch lassen sich so „schwarze Schwäne“ – unvorhergesehene Ereignisse mit heftigen Folgen – besser verhindern.
Das Risiko modellieren wir mittels der Kennzahl Conditional Value at Risk (CVaR) statt der verbreiteten, jedoch unzulänglichen – da unvollständigen – Standardabweichung oder VaR. So legen wir den Fokus der Optimierung auf das maximale Verlustrisiko und die damit zusammenhängende Verlusthöhe.
Die Optimierung selbst erfolgt nach Mean-CVaR. Das bedeutet, dass wir nicht-normalverteilte Renditen für ein bestimmtes Verlustrisiko maximieren. Im Effekt vermeiden wir so die bekannten Probleme des nobelpreisgekrönten Mean-Varianz-Ansatzes.
Abschliessend nutzen wir aufwändige qualitative (zum Beispiel Zinswende oder Ölpreisverfall) und quantitative (Tausende kleine Abweichungen unserer Annahmen) Simulationstechnologien, um die Diversifikation zu maximieren und die Portfolios für alle Marktlagen zu optimieren.
Das Resultat ist eine robuste Assetallokation –
für ein besseres Rendite-Risikoprofil und einen höheren Schutz vor Kapitalverlust.

Diesen Prozess wiederholen wir kontinuierlich, um
Bewertungs- und Risikoprofiländerungen jederzeit optimal zu berücksichtigen.

Passive Produkte

Wir verwenden ausschließlich
passiv gemanagte Produkte.

Warum?


  • Breite Diversifikation

    Im Vergleich zu einer Investition in Einzeltitel bieten ETFs bereits für kleine Anlagebeträge eine Risikoverteilung auf eine Vielzahl an Basiswerten, wodurch das Verlustrisiko reduziert wird.

  • Umfassende Transparenz

    Da ETFs einen klar definierten Index nachbilden, kann jederzeit nachvollzogen werden, welche Basiswerte repräsentiert werden. Auch Rendite und Kosten sind transparent.

  • Einfacher Marktzugang

    ETFs ermöglichen Privatanlegern, auch in sonst schwer zugängliche Anlagekategorien oder Märkte wie beispielsweise Schwellenländer zu investieren.

  • Tiefe Kosten

    Während bei aktiv gemanagten Fonds das Fondsmanagement Investitionsentscheide trifft, bilden ETFs einen Index ab und sind dadurch deutlich kostengünstiger.

  • Maximale Sicherheit

    ETFs stellen typischerweise Sondervermögen dar, sodass das Fondsvermögen im Falle einer Insolvenz der Fondsgesellschaft nicht deren Konkursmasse zugerechnet wird und somit geschützt ist.

  • Hohe Liquidität

    ETFs bieten dadurch, dass sie täglich über eine Börse handelbar sind, ein Höchstmaß an Flexibilität.


Unsere Produkte wählen wir in einem
aufwändigen Auswahl­prozess aus.
Aus allen ver­fügbaren Produkten
berücksichtigen wir anbieter­unabhängig
nur die besten.


Wichtige Auswahlkriterien sind:

  • Geringe Gesamtkostenquote

    Die jährlichen Produktkosten unserer
    Portfolios betragen derzeit
    durchschnittlich lediglich 0,20%.

  • Hohe Liquidität

    Wir bevorzugen Produkte mit einer hohen Liquidität, welche sich in geringeren
    Geld-Brief-Spannen beim Handel
    niederschlägt. Diese betragen derzeit
    durchschnittlich nur 0,11%.

  • Steuereinfachheit

    Wir präferieren solche Produkte, die nicht
    zu einer mühsamen Deklaration von
    Fondssauschüttungen in der Steuererklärung führen und die keine Gefahren bergen,
    beim Verkauf eine Doppelbesteuerung nach
    sich zu ziehen.

  • Hohe Tracking-Genauigkeit

    Wir wählen Produkte mit einem möglichst
    geringen absoluten Performance-Unterschied
    zum Index.

  • Sichere Replikationsmethode

    Grundsätzlich bevorzugen wir physisch
    replizierende Fonds. Synthetisch replizierende Fonds nutzen wir nur dann, wenn diese
    aufgrund anderer Auswahlkriterien deutlich
    vorteilhafter sind.

  • Qualitative Elemente

    Es wäre ein Irrtum zu glauben, dass qualitative Elemente bei passiven Produkten keine Rolle spielen. Unsere Analyse beinhaltet eine qualitative Betrachtung des Replikationsprozesses, der Nutzung von Derivaten, Wertpapierleihe und Gegenparteirisiko. Die Fonds werden im Detail nach Kriterien wie Personen, Fondsgesellschaft oder Prozesse bewertet.

Unser aktuelles Produktspektrum

Aktien

Produkt Gesamtkostenquote
Aktien Eurozone
UBS ETF MSCI EMU EUR A dis 0,20%
iShares EURO STOXX (DE) 0,20%
UBS ETF (LU) MSCI Europe 0,20%
HSBC MSCI Europe ETF 0,20%
Aktien Deutschland
Deka DAX® ETF 0,15%
iShares Core DAX® (DE) 0,16%
Aktien europäische Sektoren
SPDR® MSCI Europe Energy ETF 0,30%
iShares STOXX Europe 600 Telecom (DE) 0,46%
Aktien Großbritannien
iShares FTSE 100 ETF GBP Acc 0,07%
Aktien USA Large Cap
iShares Core S&P 500 0,07%
UBS ETF (IE) S&P 500 0,12%
Produkt Gesamtkostenquote
Aktien USA Small Cap
SPDR® Russell 2000 US Small Cap ETF 0,30%
Amundi IS Russell 2000 ETF-C EUR 0,35%
Aktien Japan
iShares Core MSCI Japan IMI USD Acc 0,20%
UBS ETF (LU) MSCI Japan 0,35%
Aktien Asien Pazifik exkl. Japan
Lyxor ETF MSCI AC Asia Ex Japan C-EUR 0,50%
db x-trackers MSCI AC Asia ex Japan 1C 0,65%
Aktien Schwellenländer
HSBC MSCI Russia Capped ETF 0,60%
Amundi ETF MSCI Emerging Markets EUR A/I 0,20%
Aktien globale Sektoren
X MSCI World Health Care ETF 1C 0,37%

Anleihen

Produkt Gesamtkostenquote
Eurozone inflationsindexierte Anleihen
Lyxor Euromts Infl Lkd InvGrd(DR)ETFCEUR 0,20%
Staatsanleihen Europa
SPDR® Barclays Euro Government Bond ETF 0,15%
iShares Core Euro Government Bond 0,20%
Unternehmensanleihen Europa
iShares Core Euro Corporate Bond 0,20%
SPDR® Barclays Euro Corporate Bond ETF 0,20%
Globale Staatsanleihen
X II Global Government Bond ETF 1C EUR H 0,25%
iShares Global Government Bond 0,20%
Produkt Gesamtkostenquote
US Staatsanleihen
X II US Treasuries ETF 2D - EUR Hedged 0,45%
SPDR® Barclays US Treasury Bond ETF 0,15%
Globale Unternehmensanleihen
iShares Glbl Corp Bd EUR Hdgd 0,25%
iShares Global Corporate Bond 0,20%
Anleihen Schwellenländer (harte Währung)
iShares JP Morgan $ EM Bond EURH ETF Dis 0,50%
iShares JP Morgan $ Emerging Mkts Bd 0,45%
Anleihen Schwellenländer (lokale Währung)
SPDR® Barclays Emerging Mkts Lcl Bd ETF 0,55%
iShares Emerging Markets Local Govt Bd 0,50%

Alternative Assetklassen

Produkt Gesamtkostenquote
Rohstoffe
Lyxor ETF Commodit Thm R/C CRB TR C-EUR 0,35%
Gold
Source Physical Gold P-ETC 0,29%
Xetra-Gold 0,36%
Produkt Gesamtkostenquote
Infrastruktur
iShares Global Infrastructure 0,65%
Immobilien
HSBC FTSE EPRA/NAREIT Developed ETF 0,40%

Ihr Portfolio

Und was haben Sie am Schluss?


Ein Portfolio.
Aber nicht irgend eins.


Ihr Portfolio ist global und
über viele Anlageklassen gestreut.


Aktuell 23 Anlageklassen der folgenden Kategorien

  • Aktien<br/> Large Cap
    Aktien
    Large Cap
  • Aktien<br/> Small Cap
    Aktien
    Small Cap
  • Staatsanleihen
    Staatsanleihen
  • Unternehmens­anleihen
    Unternehmens­anleihen
  • Inflations­indexierte Anleihen
    Inflations­indexierte Anleihen
  • Rohstoffe
    Rohstoffe
  • Gold
    Gold
  • Infrastruktur
    Infrastruktur
  • Immobilien
    Immobilien
  • Cash/Geldmarkt
    Cash/Geldmarkt

Anlageklassen in der ganzen Welt

Aktuell mehr als 35.000 Einzeltitel in 60 Ländern


Anlageklassen

Die Portfolio­zusammensetzung weicht aufgrund
unseres aktiven, be­wertungs­orientierten Portfoliomanagements
von der Markt­kapitalisierung ab. Anpassungen werden
jederzeit bei Bedarf vorgenommen.



Anpassungen

Und so könnte Ihr
Portfolio ausehen


Sektoren
Assetklassen
Regionen

Kontinuierliche Überwachung


Mit modernster Technologie überwachen und optimieren wir
Ihre Anlagen rund um die Uhr, um Änderungen im Markt und Produktuniversum
bestmöglich zu reflektieren.
Monitoring

Ausgefeiltes Rebalancing


Unser abweichungsbasiertes Rebalancing auf Basis anlageklassen- und
risikostufenspezifischer Bandbreiten stellt steuer- und kosteneffizient sicher,
dass Ihr Portfolio auch kurzfristig optimal aufgestellt ist.
Rebalancing

So entsteht er – der Mehrwert, den wir
Ihnen bieten möchten.

Für
eine bessere
Rendite

Für ein besseres
Risiko-
Rendite-Profil

Für einen
besseren Schutz vor
Kapitalverlust

Ausgezeichnet


Unsere Methode fußt auf jahrzehntelanger proprietärer Forschung unseres
Partners Morningstar Investment Management / Ibbotson.

Und die ist ausgezeichnet: Unzählige Preise und Patente im Bereich Assetallokation
zeugen vom wissenschaftlichen Führungsanspruch.

Sie wollen mehr wissen über
unsere Anlagemethode ?

Auf kurze Sicht scheinen die Auswirkungen von Kosten bescheiden, aber auf lange Sicht wirken sich Investmentkosten ungemein schädlich auf den Lebensstandard eines Anlegers aus. Denken Sie langfristig!

John C. Bogle
John C. Bogle

US-amerikanischer Unternehmer, Gründer von Vanguard, Erfinder von Indexfonds und Autor von u.a. „The Little Book of Common Sense Investing“

Der grösste Feind des Aktienanlegers sind Gebühren und Emotionen.

Warren E. Buffett
Warren E. Buffett

US-amerikanischer Grossinvestor, Unternehmer, Mäzen und einer der reichsten Menschen der Welt

Intelligentes Anlegen entspricht bewertungsorientiertem Anlegen – mehr erwerben als man bezahlt.

Charles Munger
Charles Munger

Vice Chairman der Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway, die vom US-amerikanischen Großinvestor Warren Buffett geleitet wird.

Nach mehr als 55 Jahren im Geschäft habe ich absolut keine Ahnung, wie man die Wechsel der Investorenemotionen vorhersagt. Und damit stehe ich nicht alleine da. (...) Tatsächlich zeigen 70 Jahre Finanzforschung, dass keiner dazu in der Lage ist.

John C. Bogle
John C. Bogle

US-amerikanischer Unternehmer, Gründer von Vanguard, Erfinder von Indexfonds und Autor von u.a. „The Little Book of Common Sense Investing“

Es ist unmöglich, Überrenditen zu erzielen, ohne anders vorzugehen als die Mehrheit.

Sir John Templeton
Sir John Templeton

Gründer des Templeton Growth Fund, Inc., einem der – am Anlagevermögen gemessen – weltweit größten Investmentfonds.

Die Rendite eines durchschnittlichen Anlegers ist aufgrund von Markttiming signifikant tiefer als der Marktindex.

Daniel Kahneman
Daniel Kahneman

Psychologe, Professor an der Princeton Universität, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften wegen seiner Forschungen auf dem Gebiet der Prospect Theory

Der beste und einzige Weg sicherzustellen, dass Sie und Ihr Anlageberater dem selben Team angehören, ist, dass (...) er keine Vergütungen von irgendeiner anderen Quelle ausser von Ihnen erhält.

William J. Bernstein
William J. Bernstein

US-amerikanischer Autor von “The Four Pillars of Investing” und "The Intelligent Asset Allocator"

All die Zeit und Mühe, die Menschen aufbringen, um die richtigen Fonds, das glückliche Händchen, den grossartigen Manager auszuwählen, hat ihnen meist nicht zu einem Vorteil verholfen. (...) Etwas muss über die Dartscheiben-Methode des Investierens gesagt werden: Kaufen Sie die ganze Dartscheibe.

Peter Lynch
Peter Lynch

legendärer Manager des Fidelity Magellan Fund, Autor

Die meisten Fonds, die ich habe, sind Indexfonds – ungefähr 75%.

Charles R. Schwab
Charles R. Schwab

US-amerikanischer Unternehmer, Gründer und CEO der Charles Schwab Corporation

Man kann nicht kontrollieren, was die Märkte machen, aber man kann seine Kosten kontrollieren. Je weniger Gebühren man beim Anlegen zahlt, desto mehr bleibt unterm Strich übrig.

Burton G. Malkiel
Burton G. Malkiel

Professor of Economics, Princeton University und Autor von „A Random Walk Down Wall Street“

Wenn man richtig misst, muss der durchschnittliche aktiv verwaltete Dollar nach Kosten schlechter abschneiden im Vergleich zum durchschnittlichen passiv verwalteten Dollar. Empirische Analysen, die das Gegenteil behaupten, messen falsch.

William F. Sharpe
William F. Sharpe

Professor für Finanzwesen an der Stanford Universität, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften wegen seiner Forschungen auf dem Gebiet der Preisbildungstheorie im Kapitalmarkt

Im Durchschnitt erzielen die aktivsten Trader die schlechtesten Ergebnisse, während die, die am wenigsten handeln, die besten Renditen erzielen.

Daniel Kahneman
Daniel Kahneman

Psychologe, Professor an der Princeton Universität, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften wegen seiner Forschungen auf dem Gebiet der Prospect Theory