Was ist besonders am Portfoliomanagement von Whitebox?

Als Kunde von Whitebox bekommen Sie Zugang zu einem Portfoliomanagement in einer Qualität, die bisher nur institutionellen Anlegern oder sehr vermögenden Privatpersonen zugänglich war.

Unsere Anlagemethode fußt auf Erkenntnissen von jahrzehntelanger nobelpreisgekrönter Kapitalmarktforschung. Damit geben wir uns aber nicht zufrieden – und das ist ein Anspruch, den wir uns mit unserem Partner Morningstar teilen. Ihr mehrfach prämierter, wissenschaftlich getriebener Ansatz ergänzt nobelpreisgekrönte und daher im Grundsatz ebenso wichtige wie richtige Erkenntnisse dort, wo sie eben doch nicht ganz perfekt sind:

Die Moderne Portfoliotheorie beispielsweise hat nämlich in ihrer ursprünglichen Form in der Tat ein paar Schwächen, die es auszugleichen gilt – man bedenke auch, dass die diesbezügliche Arbeit von Herrn Markovitz einige Jahrzehnte zurück liegt. Unser Team hat hier gemeinsam mit Morningstar valide Antworten gefunden.

Unser Anlageansatz zeichnet sich durch eine strategische, aktive, vorwärtsschauende und über eine Vielzahl an Anlageklassen diversifizierte Assetallokation aus. Umgesetzt wird sie mittels kostengünstigen, passiv gemanagten Produkten, wobei wir hier über alle Anbieter hinweg die besten ihrer jeweiligen Klasse auswählen. Unser Ansatz bei der Assetallokation kann als „Moderne Portfoliotheorie 2.0“ bezeichnet werden, der die jüngsten Forschungsergebnisse zur Konstruktion wirklich robuster Portfolios in die Praxis umsetzt. Denn mit Moderner Portfoliotheorie 1.0 und Diversifikation ist es nicht getan – an diesen im Grunde richtigen Ansätzen besteht noch erhebliches Verbesserungspotential. Dieses Verbesserungspotential haben wir in unserem Ansatz mit den folgenden Punkten genutzt:

  • Vorwärtsschauende Kapitalmarktannahmen, die anhand eines Baukastenansatzes entwickelt werden und dabei detaillierte, langfristige Fundamental- und Marktanalysen berücksichtigen, um sehr robuste Renditeprognosen zu generieren.
  • Ein Risikomodell, das den Fokus der Optimierung anstatt auf die gängigen, aber unzulänglichen Parameter Standardabweichung oder VaR auf das maximale Verlustrisiko CVaR legt, um in Marktabschwungphasen weniger exponiert zu sein.
  • Die Anwendung einer assetklassenspezifischen sogenannten „fat-tailed“ Renditeverteilungskurve mit dem Ziel, extreme Marktschwankungen besser zu berücksichtigen und bleibende Kapitalverluste zu vermeiden.
  • Eine fortschrittliche Optimierungstechnologie inklusive Monte Carlo Simulation, die die Diversifikation maximiert und Assetallokationen generiert, die sich in allen potentiellen Marktszenarien gut verhalten.
  • Ein fortschrittliches statistisches Verfahren, das die Hauptrisiken der jeweiligen Assetklasse identifiziert sowie ihr Verhalten und wie sie miteinander in Beziehung stehen einschätzt.
  • Eine umfangreiche qualitative und quantitative Analyse, zu der auch das Herunterbrechen der Anlagefonds in ihre individuellen Holdings gehört, um solche Produkte auszuwählen, die die Assetallokation am besten repräsentieren.

Unser Ansatz geht also dort weiter, wo andere sich bereits mit einem ebenfalls als „wissenschaftlich fundiert“ bezeichneten Ansatz zufrieden geben. Breit gestreut und weltweit investiert ist ein Portfolio relativ schnell, aber das ist eben längst nicht gleichbedeutend mit klug aufgebaut und sinnvoll diversifiziert. Genau hier tun sich erhebliche Unterschiede auf - und genau hier setzt unser Portfoliomanagement an.

Alle Details dazu finden Sie in unserem Whitepaper, und natürlich steht Ihnen auch unser Service-Team gerne für ein persönliches Gespräch rund um Whitebox zur Verfügung.