Inside Whitebox

In regelmäßigen Abständen möchten wir einen Einblick in den Maschinenraum von Whitebox geben. Heute: Maximum Drawdown

Kenne die Risiken. Wir wollen auch in der Hinsicht um einiges transparenter sein als es die meisten anderen Anbieter ihren Kunden gegenüber sind. Der von uns angezeigte „Maximum Drawdown“ repräsentiert den hypothetischen maximalen vergangenen Verlust der angezeigten Portfoliozusammenstellung. Hypothetisch deshalb, da wir auf der Ebene Assetallokation aktives Portfoliomanagement betreiben und man deshalb natürlich nicht sagen kann, dass unsere Porfoliozusammenstellung 2003 genau gleich gewesen wäre wie heute. Dennoch soll die Zahl ein Gefühl dazu vermitteln, wie stark das Portfolio in Marktturbulenzen nach unten schwanken kann.

Wir rechnen bis zu dem Datum zurück, bis zu dem wir Daten aller bei uns zur Anwendung kommenden Anlageklassen haben: 2003. Viele Anbieter – wenn sie diese Kennzahl überhaupt angeben – inkludieren nur ganz wenige und damit aktuell sehr positive Jahre, jedoch sicherlich nicht das Krisenjahr 2008. Und zeigen damit ein falsches Bild. Wir stellen demgegenüber bewusst die (wie gesagt hypothetische) Schwankung in diesem denkwürdigen Jahr dar – zeigen aber auch auf, wie lange es gedauert hätte bis zur vollständigen Erholung. Und diese Zahl belegt wiederum eindrücklich, dass selbst ein vermeintlich signifikanter Wertzerfall typischerweise relativ schnell wieder aufgeholt ist. Wenn das Portfolio gut aufgestellt ist, natürlich.


| Marco Maschinenraum

In regelmäßigen Abständen möchten wir einen Einblick in den Maschinenraum von Whitebox geben. Heute: Monatliche Auszahlungen

Service pur: Im Gegensatz zu anderen Robo-Advisors bietet Whitebox die Möglichkeit, monatliche Auszahlungen zu definieren – auch in Kombination mit vorangehenden monatlichen Einzahlungen und/oder der Definition eines Zielbetrags. Dadurch lassen sich Ein- und Auszahlungspläne kombinieren.

Dieses Feature ist vor allem im Rahmen unseres Rentenziels wichtig. Dabei kann der Kunde bestimmen, ob er einen Einmalbetrag als Zielwert festlegen und/oder monatliche Auszahlungen im Sinne einer Rente erhalten möchte.


| Marco Maschinenraum

In regelmäßigen Abständen möchten wir einen Einblick in den Maschinenraum von Whitebox geben. Heute: Gleitpfade

Dynamisch zur Rente. Bei unseren Rentenzielen arbeiten wir mit sogenannten Gleitpfaden, die das ideale Portfolio über die Lebenszeit repräsentieren. Entlang dieser Pfade reduziert sich das Risiko des Portfolios bis zu einem frei definierten Rentenzeitpunkt. Denn: Als noch jüngerer Mensch kann – bzw. sollte – man risikoreicher anlegen, um von den besseren Renditechancen zu profitieren. Rückt der Rentenzeitpunkt allerdings näher, sollten die möglichen Schwankungen und damit das Risiko des Portfolios reduziert werden. 

Je nachdem wie offensiv sich ein Anleger positioniert, ist die Aktienquote zu Beginn höher oder tiefer – und die Geschwindigkeit der Risikoreduktion schneller oder langsamer. Dieses dynamische Rentenportfolio ist kein einfaches zeitablaufbasiertes Modell. Da die selben Kapitalmarktannahmen zugrunde liegen wie bei unseren „normalen“ Portfolien, können Gleitpfade über die Zeit bei Bedarf auch angepasst werden. Etwa um Risiken zu begrenzen.

 


| Marco Maschinenraum

Roboter statt Manager: Robo-Advisor machen Geldanlagen attraktiver für Frauen

Frauen sind stärker von Altersarmut betroffen als Männer. Das hängt mit zahlreichen strukturellen Problemen zusammen, denen Frauen im Laufe ihres Erwerbslebens begegnen. Bis dieser Schieflage ein Ende gesetzt wird, müssen noch viele Veränderungen her. Solange können zumindest Geldanlagen wie Aktien, Fonds und ETFs das Risiko von Armut im Alter senken. Doch Frauen wurden bisher von der Anlagenwelt ignoriert. Damit soll jetzt Schluss sein. Robo-Advisor wie WHITEBOX sprechen mit ihren Geldanlagemöglichkeiten gezielt Menschen an, die zuvor einen erschwerten Zugang zur Finanzwelt hatten.

Für Frauen sind renditereiche Geldanlagen aus Mangel am nötigen Kleingeld oder aufgrund fehlender Ansprache seitens der Kreditinstitute oftmals nur schwer zugänglich. Aktien und Co. galten als reserviert für einen wohlhabenden Kundenstamm, auch weil die Verwaltung der Geldanlage Kosten verursacht hat, die erstmal durch entsprechende Renditen eingespielt werden mussten. Weniger betreuungsintensive Sparformen, wie Tagesgeldkonten, waren für den Rest der Sparer leicht zugänglich und warfen sogar einige Zinsen ab.

Diese Zeiten sind nun vorbei. Denn für Tagesgeldkonten, Sparbücher oder Festgeldkonten gibt es derzeit kaum Zinsen. Moderne Finanzunternehmen, sogenannte FinTechs, haben erkannt, dass die Finanzwelt aufgrund der Niedrigzinsphase für bisher ausgeschlossene Gruppen geöffnet werden muss. Dafür haben sie die kostenintensiven Faktoren der renditereichen Geldanlagen identifiziert und Wege gefunden, sie zu umgehen.

Mit Robo-Advisorn ist günstige Beratung für alle möglich

Aktien, Fonds und weitere renditereiche Geldanlagen sind vor allem so teuer, weil eine Betreuung durch Finanzberater und Fondsmanager notwendig ist. Sie sind für die Zusammenstellung der Portfolios sowie den An- und Verkauf von Wertpapieren zuständig. FinTechs – also Finanztechnologie-Unternehmen wie WHITEBOX – haben diese kostenintensiven Aspekte durch technische Prozesse ersetzt. Die Kauf- und Verkaufsentscheidungen trifft bei ihnen kein Mensch, sondern ein Computer basierend auf wissenschaftlich erarbeiteten Algorithmen. Der menschliche Berater wird folglich durch einen Robo-Advisor, zu Deutsch ratgebender Roboter, ersetzt. Dadurch fällt ein Großteil der Verwaltungskosten flach, menschliche Fehlentscheidungen sind ausgeschlossen und das angelegte Geld fließt tatsächlich in die Anlage und nicht in die Tasche des Beraters. Robo-Advisor vereinfachen somit die Geldanlage für alle Menschen. 

FinTechs: Diese Vorteile bieten sie Frauen

Viele Frauen haben der Finanzwelt den Rücken gekehrt, nachdem sie die ermüdenden Beratungsgespräche mit ihrem Bankberater satt hatten. Sie fühlen sich nicht verstanden und vermissen die Berücksichtigung ihrer persönlichen Lebenssituation. Diese sind bei den meisten Frauen viel komplexer als die von Männern: Verdienstausfälle während der Kinderbetreuung, schlechtere Bezahlung, häufige Arbeit im Niedriglohnsektor und finanzielle Verantwortung für Kinder oder Angehörige.

Robo-Advisorn ist es selbstredend egal, ob vor ihnen eine Frau oder ein Mann sitzt. Sie treffen ihre Entscheidungen auf Basis des vorhandenen Kapitals, der Risikobereitschaft und weiterer individueller Parameter. Sie sind dabei sehr flexibel, sodass die Anlagesummen an veränderte Lebensumstände angepasst werden können.

Die beiden Gründerinnen von WHITEBOX Salome Preiswerk und Dr. Birte Rothkopf haben es sich auf die Fahnen geschrieben, die Geldanlage für alle Menschen zugänglich zu machen und sie darüber hinaus vom Stigma „kompliziert, teuer, riskant und frustrierend“ zu befreien. Anstelle dessen möchten sie die finanzielle Selbstbestimmung der Deutschen stärken und sie mit Transparenz und Spaß überzeugen, selbst Akteure am Finanzmarkt zu werden.

Cora Christine Döhn ist Redakteurin bei finanzen.de und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit finanzieller Selbstbestimmung von Frauen und Vermögensaufbau. In ihrem eBook „Wohin mit dem Geld? Spartipps im Überblick“ gibt sie Kleinanlegern eine Einführung in verschiedene Formen der Geldanlage.


| Marco Rund um die Geldanlage

In regelmäßigen Abständen möchten wir einen Einblick in den Maschinenraum von Whitebox geben. Heute: Projektion der Wertentwicklung

Der Normalfall: Fortschreiben historischer Renditen. Bei Whitebox: Eine echte Monte-Carlo-Simulation mit den selben Kapitalmarktannahmen, die wir auch den Portfolien unserer Kunden zugrunde legen, inkl. Schiefe und Wölbung (nicht-normalverteilte Renditen zur besseren Abbildung der Risiken). Damit sind unsere Erwartung und die Projektion tatsächlich kongruent. Andererseits werden die Risiken realistischer und damit transparenter abgebildet, da auch die Wahrscheinlichkeit eines Kapitalverlusts aufgezeigt wird.

Eine Projektion bleibt natürlich eine Projektion. Dennoch kommt es auf die Qualität an: Denn schließlich bildet die Projektion die Planungsgrundlage für die Anlage unserer Kunden.

 


| Marco Maschinenraum

Hat es sich ausgeriestert? Erst vor kurzem titelte die Süddeutsche Zeitung: Ist die Riester-Rente gescheitert? Was einst dazu gedacht war, Geringverdienern Altersvorsorge schmackhaft zu machen, ist heute nicht mehr unumstritten. 16,5 Millionen Verträge gibt es, doch längst nicht alle holen sich auch die Zulagen ab. Mehr als 4 Millionen Menschen verzichten auf die Zulage vom Staat. Nicht selten werden hohe Abschluss- und Verwaltungsgebühren kritisiert. Eins bleibt jedoch unbestritten – der Vorsorgebedarf. Ohne eine private Altersvorsorge wird es in Zukunft nicht mehr möglich sein, den gewohnten Lebensstandard zu halten.

Die Rentenzahlung liegt im Schnitt unter 60 Prozent des letzten Nettoeinkommens. Der Versorgungsbedarf beträgt jedoch rund 90 Prozent des letzten Nettogehalts. Riester ist an der fehlenden Produktqualität gescheitert. Dies hängt auch mit den hohen – nicht zuletzt vertriebsbedingten – Nebenkosten zusammen. So werden allzu oft nebst der Zulage auch wesentliche Teile der Rendite aufgefressen.

Alternative zur Riesterrente

Alternativen sind also gefragt. Eine wertpapierbasierte Anlage mit geringen Kosten bietet einen Ausweg. Sie haben richtig gelesen. Sicherlich, vor nicht allzu langer Zeit wäre das sozusagen ein Gang vom Regen in die Traufe gewesen. Viele traditionelle Finanzdienstleister haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert, wenn es darum ging, für den Anleger vorteilhafte Produkte zu entwickeln.

Gut und günstig – das gibt es neuerdings online. Whitebox, ein Online-Vermögensverwalter mit Lizenz der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) bietet eine hochwertige Form der Geldanlage inklusive ausgeklügeltem Risikomanagement. Zum Bruchteil der Kosten traditioneller Finanzdienstleister. Und mit einer besonderen Lösung für die Rente:

Entlang eines sogenannten Gleitpfades wird das Portfolio hin zum – frei definierbaren – Rentenzeitpunkt im Risiko reduziert. Die Risikopräferenz des Anlegers widerspiegelt sich in drei Gleitpfaden: Höhere anfängliche Aktienquote und spätere Risikoreduktion in der offensivsten Variante, tiefere anfängliche Aktienquote und frühere Risikoreduktion in der defensivsten. Das Modell trägt dem Umstand Rechnung, dass man in jungen Jahren risikoreicher anlegen kann – ja eigentlich soll –, das Portfolio jedoch später, wenn das Geld gebraucht wird, nicht mehr großen Schwankungen ausgesetzt sein sollte. Es darf gewählt werden zwischen einem Einmalbetrag, der einst erreicht werden soll, und/oder monatlichen Auszahlungen im Stil einer Rente. Der Kunde behält jederzeit die volle Flexibilität. Er kann je nach Lebenslage frei über Ein- oder Auszahlungen entscheiden und ist an keine Mindestlaufzeit gebunden.

Gleitpfad

Das Gebührenmodell ist simpel: Die jährliche Pauschalgebühr liegt zwischen 0,95 und 0,35 Prozent des Anlagevolumens und deckt von der Vermögensverwaltung bis zur Konto- und Depotführung alles ab. Hinzu kommen Fondsgebühren, die beim ausschließlich auf passiven Produkten wie ETFs basierenden Modell im Schnitt bei rund 0,23 Prozent liegen. Einrichtungsgebühr, Ausgabeaufschläge, Abschlussprovisionen, Transaktionskosten und Kündigungskosten gibt es nicht. Die Gebühren, die so gespart werden, wirken sich Jahr für Jahr und gar positiv verstärkt durch den Zinseszinseffekt auf die erzielte Rendite aus.

Moderne Portfoliotheorie 2.0 – so nennt Whitebox ihre zusammen mit dem für seine proprietäre Forschung mehrfach ausgezeichneten Partner Morningstar Investment Management / Ibbotson entwickelte Anlagemethode. Das Risikomanagement ist darauf ausgelegt, bessere risikoadjustierte Renditen zu erzielen und besser vor Kapitalverlust zu schützen.

Bei Whitebox ist der Name Programm: Jederzeitige und umfassende Transparenz, per PC, Tablet oder Smartphone. In seinem Cockpit kann der Kunde wichtige Kennzahlen auf einen Blick einsehen. Zudem bestehen detaillierte Anzeige- und Analysetools auf Knopfdruck sowie ein aufwändiges Quartalsreporting, das auch qualitative Elemente wie ein Marktbarometer oder ein Marktrück- und -ausblick enthält.

Fazit: Wer die Zeichen der Zeit erkennt, wird merken, dass es Alternativen zu Riester gibt. Vielleicht ja in Form einer maßgeschneiderten Vermögensanlage aus dem Netz.

*Finanzanlagen sind mit Risiken verbunden. Mehr Informationen zum Angebot und Risikohinweise unter whitebox.eu/risk-information


| Marco Altersvorsorge

An dieser Stelle möchten wir Ihnen immer unser Team vorstellen. Diesmal unsere Mitgründerin Salome Preiswerk.

Stellen Sie sich kurz vor….

Mein Name ist Salome Preiswerk. Ich bin Gründerin von Whitebox und damit irgendwie für alles zuständig, sodass jeder Tag ganz bunt gemischt ist. Wenn ich nicht gerade selbst Hand anlege, kümmere ich mich darum, dass das Team die bestmögliche Unterstützung bekommt, um seine Aufgaben effizient und effektiv erledigen zu können.

Was hat Whitebox, was andere nicht haben?

Das stimmige Gesamtpaket. Unser Anspruch ist, unseren Kunden das bestmögliche Anlageprodukt zu bieten. Angefangen bei einem hochwertigen Anlageansatz, mit dem wir Risiken aktiv managen, um ein besseres Rendite-Risiko-Profil und einen besseren Schutz vor Kapitalverlust zu erzielen. Eingebettet ist unser Portfoliomanagement in eine attraktive und einfache Nutzererfahrung, die den Kunden bei  dem abholt, was ihm wichtig ist – seinen finanziellen Zielen. Hinzu kommen besondere Dienstleistungen (z.B. unsere Rentenlösung) und die einzigartige Transparenz, die ein Kunde hinsichtlich der Entwicklung seiner Anlage bei uns geboten bekommt.

Der Blick in die Glaskugel – wo stehen wir in 10 Jahren beim Thema Vermögensverwaltung?

Vermögensverwaltung wird nicht mehr nur noch den Reichen und Institutionellen, sondern jedermann zugänglich sein. Die Transparenz der Onlinewelt führt dazu, dass Angebote hinsichtlich Qualität und Kosten besser verglichen werden können. Im Effekt profitiert in jedem Fall der Kunde.


| Marco Whitebox

Anstatt sein Geld in Niedrigzinsphasen auf dem Sparbuch versauern zu lassen, können Anleger heutzutage von effektiveren und moderneren Formen der Geldanlage aus dem Netz profitieren. Dem aktiven Portfoliomanagement kommt dabei eine entscheidende Rolle zu.

Die Deutschen lieben Sachvermögen – viel mehr als Finanzvermögen. Das Betongold ist ihre Nummer eins. Knapp die Hälfte besitzt hierzulande eine Immobilie. Im Schnitt waren diese laut Haushaltsbefragungen der Bundesbank im Jahr 2014 rund 230.000 Euro wert. Das Finanzvermögen ist da um einiges bescheidener. Im Schnitt betrug sein Wert vor zwei Jahren rund 54.000 Euro. Bemerkenswert: Trotz der Rally am Aktienmarkt von 2010 bis 2014 ist der Anteil der Haushalte, die durch Anlagen in Aktien oder in Fonds von diesem Anstieg profitierten, zurückgegangen, wie die Bundesbank feststellte. Hatten 2010 noch 17 Prozent der Haushalte Fondsanteile oder Aktien, waren es 2014 nur noch 13 Prozent.

Viele trauen sich offenbar nicht, ihr Geld an der Börse anzulegen. Ein Grund dafür mag das Platzen der Internetblase um die Jahrtausendwende sein, als Anleger mit Aktien viel Geld in den Sand setzten. Oder der Ausbruch der Finanzkrise Ende 2008, als die Märkte quasi von jetzt auf gleich in den Keller rauschten. Daraus folgt für viele die Konsequenz: Sicherheit geht vor. Heute horten die Bundesbürger insgesamt rund zwei Billionen Euro auf Spar-, Sicht- und Terminkonten – obwohl diese Anlagen mittlerweile keine nennenswerten Renditen mehr abwerfen.

Rationale Analyse statt Emotionen

Angst und Übervorsicht sind zwar menschlich – aber bei Investments keine guten Berater. Dieses Manko kann der Robo-Advisor, also die Geldanlage aus dem Internet, beseitigen. Der Vorteil: Der menschliche, emotionale Störfaktor wird eliminiert. Stattdessen rücken die rationale Analyse und die objektive Entscheidung in den Vordergrund. Die meisten Anbieter setzen dabei passiv gemanagte Produkte wie Indexfonds ein. Sie sind kostengünstig und bieten den Vorteil, das Geld breit diversifiziert, d.h. auf viele Anlageklassen, Branchen und Regionen verteilt, anzulegen. –

Aber die Roboter allein sind noch keine Qualitätsgarantie. Das Zauberwort heißt aktives Portfoliomanagement. Während es vor ein paar Jahren vorwiegend nur sehr wohlhabenden und institutionellen Investoren möglich war, auf ein qualitativ hochwertiges Portfoliomanagement zurückzugreifen, steht dies heute auch ganz normalen Privatanlegern offen.

Aktives Portfoliomanagement versus starre Assetallokation

Die meisten Anbieter der ersten Robo-Advisor-Generation treten nur als Vermittler auf. Sie sind nicht berechtigt, das Portfolio und somit das Investmentrisiko aktiv zu managen. Dies ist nur mit der Erlaubnis der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) möglich. Lediglich zwei bankenunabhängige Anbieter – darunter Whitebox – verfügen über eine Lizenz als Finanzportfolio-Verwalter.

Morningstar Investment Management als Partner

Den Anlageansatz hat Whitebox gemeinsam mit dem für seine proprietäre Forschung ausgezeichneten Partner Morningstar Investment Management entwickelt. Eine große Rolle spielt dabei das Risikomanagement. Spätestens seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2008 ist deutlich geworden, dass die heute noch oft angewandte Moderne Portfoliotheorie des Nobelpreisträgers Harry Markowitz erhebliche Schwächen aufweist. So führt ihre Grundannahme bei der Berechnung der Eintrittswahrscheinlichkeiten von Verlusten (Normalverteilung) zu einer massiven Unterschätzung von Risiken. Der Ansatz von Whitebox hingegen zielt darauf ab, die Realität besser abzubilden und arbeitet deshalb mit nicht-normalverteilten Anlageklassenrenditen.

Fazit: Im 21. Jahrhundert gibt es kostengünstige und clevere Anlagemöglichkeiten, die noch nicht jeder entdeckt hat. Privatanleger können bequem von zu Hause per Computer hochmoderne und effiziente Anlageansätze nutzen, von denen sie vor ein paar Jahren kaum zu träumen wagten. Wäre doch schade, sein Geld stattdessen auf dem Sparbuch oder sonst wo versauern zu lassen.

 

 

*Finanzanlagen sind mit Risiken verbunden. Mehr Informationen zum Angebot und Risikohinweise unter whitebox.eu/risk-information

| Marco Rund um die Geldanlage

An dieser Stelle möchten wir Ihnen immer unser Team vorstellen. Wir beginnen mit unserem Geschäftsführer Andreas Sarasin.

Stellen Sie sich kurz vor….

Mein Name ist Andreas Sarasin. Ich bin Geschäftsführer von Whitebox und kümmere mich die meiste Zeit in enger Abstimmung mit dem Team und den Experten von Morningstar Investment Management um die Anlagestrategie.

 

Was hat Whitebox, was andere nicht haben?

Eindeutig der Anlageansatz. Dieser ist einzigartig im deutschen Markt und war bislang nur Institutionellen zugänglich. Er zeichnet sich aus durch eine aktive Anlagestrategie umgesetzt mit passiven Produkten. Dadurch ist er jenen komplett passiven Ansätzen deutlich überlegen, insbesondere aufgrund seines ausgeklügelten Risikomanagements. Passive Strategien erreichen aufgrund ihrer Kosten nicht einmal die Marktrendite. Trotz der aktiven Managementkomponente ist Whitebox nicht teurer – bietet jedoch demgegenüber ganz klar die Chance, eine Überrendite zu erzielen.

 

Der Blick in die Glaskugel – wo stehen wir in 10 Jahren beim Thema Vermögensverwaltung?

Die Digitalisierung führt zu mehr Transparenz, niedrigeren Kosten und verbesserter Qualität - zum Wohl aller Anleger.


| Marco Whitebox