Inside Whitebox

Hat es sich ausgeriestert? Erst vor kurzem titelte die Süddeutsche Zeitung: Ist die Riester-Rente gescheitert? Was einst dazu gedacht war, Geringverdienern Altersvorsorge schmackhaft zu machen, ist heute nicht mehr unumstritten. 16,5 Millionen Verträge gibt es, doch längst nicht alle holen sich auch die Zulagen ab. Mehr als 4 Millionen Menschen verzichten auf die Zulage vom Staat. Nicht selten werden hohe Abschluss- und Verwaltungsgebühren kritisiert. Eins bleibt jedoch unbestritten – der Vorsorgebedarf. Ohne eine private Altersvorsorge wird es in Zukunft nicht mehr möglich sein, den gewohnten Lebensstandard zu halten.

Die Rentenzahlung liegt im Schnitt unter 60 Prozent des letzten Nettoeinkommens. Der Versorgungsbedarf beträgt jedoch rund 90 Prozent des letzten Nettogehalts. Riester ist an der fehlenden Produktqualität gescheitert. Dies hängt auch mit den hohen – nicht zuletzt vertriebsbedingten – Nebenkosten zusammen. So werden allzu oft nebst der Zulage auch wesentliche Teile der Rendite aufgefressen.

Alternative zur Riesterrente

Alternativen sind also gefragt. Eine wertpapierbasierte Anlage mit geringen Kosten bietet einen Ausweg. Sie haben richtig gelesen. Sicherlich, vor nicht allzu langer Zeit wäre das sozusagen ein Gang vom Regen in die Traufe gewesen. Viele traditionelle Finanzdienstleister haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert, wenn es darum ging, für den Anleger vorteilhafte Produkte zu entwickeln.

Gut und günstig – das gibt es neuerdings online. Whitebox, ein Online-Vermögensverwalter mit Lizenz der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) bietet eine hochwertige Form der Geldanlage inklusive ausgeklügeltem Risikomanagement. Zum Bruchteil der Kosten traditioneller Finanzdienstleister. Und mit einer besonderen Lösung für die Rente:

Entlang eines sogenannten Gleitpfades wird das Portfolio hin zum – frei definierbaren – Rentenzeitpunkt im Risiko reduziert. Die Risikopräferenz des Anlegers widerspiegelt sich in drei Gleitpfaden: Höhere anfängliche Aktienquote und spätere Risikoreduktion in der offensivsten Variante, tiefere anfängliche Aktienquote und frühere Risikoreduktion in der defensivsten. Das Modell trägt dem Umstand Rechnung, dass man in jungen Jahren risikoreicher anlegen kann – ja eigentlich soll –, das Portfolio jedoch später, wenn das Geld gebraucht wird, nicht mehr großen Schwankungen ausgesetzt sein sollte. Es darf gewählt werden zwischen einem Einmalbetrag, der einst erreicht werden soll, und/oder monatlichen Auszahlungen im Stil einer Rente. Der Kunde behält jederzeit die volle Flexibilität. Er kann je nach Lebenslage frei über Ein- oder Auszahlungen entscheiden und ist an keine Mindestlaufzeit gebunden.

Gleitpfad

Das Gebührenmodell ist simpel: Die jährliche Pauschalgebühr liegt zwischen 0,95 und 0,35 Prozent des Anlagevolumens und deckt von der Vermögensverwaltung bis zur Konto- und Depotführung alles ab. Hinzu kommen Fondsgebühren, die beim ausschließlich auf passiven Produkten wie ETFs basierenden Modell im Schnitt bei rund 0,23 Prozent liegen. Einrichtungsgebühr, Ausgabeaufschläge, Abschlussprovisionen, Transaktionskosten und Kündigungskosten gibt es nicht. Die Gebühren, die so gespart werden, wirken sich Jahr für Jahr und gar positiv verstärkt durch den Zinseszinseffekt auf die erzielte Rendite aus.

Moderne Portfoliotheorie 2.0 – so nennt Whitebox ihre zusammen mit dem für seine proprietäre Forschung mehrfach ausgezeichneten Partner Morningstar Investment Management / Ibbotson entwickelte Anlagemethode. Das Risikomanagement ist darauf ausgelegt, bessere risikoadjustierte Renditen zu erzielen und besser vor Kapitalverlust zu schützen.

Bei Whitebox ist der Name Programm: Jederzeitige und umfassende Transparenz, per PC, Tablet oder Smartphone. In seinem Cockpit kann der Kunde wichtige Kennzahlen auf einen Blick einsehen. Zudem bestehen detaillierte Anzeige- und Analysetools auf Knopfdruck sowie ein aufwändiges Quartalsreporting, das auch qualitative Elemente wie ein Marktbarometer oder ein Marktrück- und -ausblick enthält.

Fazit: Wer die Zeichen der Zeit erkennt, wird merken, dass es Alternativen zu Riester gibt. Vielleicht ja in Form einer maßgeschneiderten Vermögensanlage aus dem Netz.

*Finanzanlagen sind mit Risiken verbunden. Mehr Informationen zum Angebot und Risikohinweise unter whitebox.eu/risk-information


| Marco Altersvorsorge