Inside Whitebox Rendite

Vergangene Woche war es genau ein Jahr her, dass wir die ersten Portfolios für unsere Kunden aufgesetzt haben. Ein Jahr Whitebox – Zeit für eine Bilanz!

An den Erfolg haben wir immer geglaubt – und wir sind stolz, dass sich unsere Anlagestrategie nun in der Praxis bewährt. Und wie!

Seit Januar haben unsere Kundenportfolios je nach Risikoklasse zwischen 5,2 und 19,6 Prozent zugelegt – und das trotz eines Leitzinses nahe Null. Für ein mittleres, ausgewogenes Portfolio der Risikoklasse 6 heißt das konkret: Aus 50.000 Euro, die im Januar angelegt wurden, sind ganze 57.200 Euro geworden. Das bedeutet: 14,4% Rendite.

Damit stechen wir bereits nach Ablauf unseres ersten Jahres deutlich hervor. Der Unterschied zur Konkurrenz ist teilweise signifikant. Besonders deutlich ist der Abstand zu vielen klassischen Anbietern wie Banken und Vermögensverwaltern. Nimmt man die Performance der zum öffentlichen Vertrieb zugelassenen Fonds als Referenz, dürften die meisten Kunden nicht allzu erfreut über die erbrachte Leistung sein.

Dagegen hat sich unsere Anlagemethode in der Praxis bewährt: ein globales Portfolio, niedrige Gebühren, dazu der Kauf fundamental starker Anlagen, die am Markt unterbewertet sind. Daten statt Emotionen – eingesetzt nach den neuesten finanzwissenschaftlichen Methoden.

Konkret zeigte sich, warum wir auf ein aktives Risikomanagement setzen und bei Bedarf die Portfoliozusammensetzung anpassen – unser Vorteil als echter Vermögensverwalter. Um nur zwei Beispiele zu nennen: Unsere Kunden haben davon profitiert, dass wir im zweiten Halbjahr die Quote an Anleihen gesenkt und Schwellenländertitel das ganze Jahr über relativ hoch gewichtet haben – sie zählten denn auch zu den großen Gewinnern.

Gerade in einem sehr unruhigen Jahr mit erheblicher Volatilität an den Märkten haben wir gezeigt, was eine rationale, langfristige Strategie bewirken kann. Kein hektisches Kaufen und Verkaufen – stattdessen Ruhe und Besonnenheit.

2017 wird ein aufregendes Jahr. Wir werden weiter den Kunden und damit die Vermögensmehrung im Blick haben. Das ist ein toller Ansporn. Wir arbeiten hart daran, Whitebox noch besser zu machen. So haben wir die Anmeldung neuer Kunden vereinfacht und voll digitalisiert. Seit Januar steht Whitebox nun auch Firmenkunden und Stiftungen zur Verfügung. Gemeinnützige Stiftungen können sogar zu besonders günstigen Konditionen anlegen.


| Marco Rendite

Whitebox ist jetzt ein Jahr am Markt und hat sofort starke Renditen für die Kunden erwirtschaften können – je nach Risikoklasse zwischen 5,2 und 19,6 Prozent. Hat Sie der Erfolg selbst nicht auch ein bisschen überrascht?

Der Erfolg an sich nicht. Aber die Größenordnung war wirklich beachtlich. Die Renditen, die wir in diesem Jahr für unsere Kunden erwirtschaften konnten, sind schon außergewöhnlich gut. Bei der Gründung von Whitebox haben wir eine Anlagestrategie entwickelt, die aktuelle Wissenschaft in ein weltweites Portfolio umsetzt – aus unserer Sicht die beste Methode auf dem Markt, sein Geld sicher zu vermehren.

Das zeigte sich auch im Echtgeld-Test von Brokervergleich.de, bei dem Whitebox deutlich führt. Die Konkurrenz geriet schnell ins Hintertreffen.

Ja, bereits nach einem Jahr stechen wir deutlich hervor. Der Unterschied zur Konkurrenz ist teilweise signifikant – insbesondere im Vergleich zu den meisten traditionellen Anbietern, die demgegenüber weit hinterherhinken.

Was macht Whitebox denn anders als die Konkurrenz?

Zunächst ein paar im Grunde sehr rationale Dinge: ein globales und über viele Anlageklassen gestreutes Portfolio, niedrige Gebühren, Daten statt Emotionen. Für die etwas Interessierteren: Unser hoch-wissenschaftlicher Anlageansatz verbindet das Beste aus zwei Welten: aktives Risikomanagement, umgesetzt mit passiven Produkten. Der Kauf fundamental starker Anlagen – also Aktien und Anleihen, die unter ihrem fairen Wert gehandelt werden – ist eines der effektivsten Mittel, um Risiken zu managen. Als echter Vermögensverwalter greifen wir aktiv ein. Konkret haben unsere Kunden zum Beispiel davon profitiert, dass wir die Anleihenquote im zweiten Halbjahr 2016 gesenkt haben – was bei starren Portfolios nicht möglich gewesen wäre. Unser Ansatz wird sich gerade in „schlechteren“ Zeiten und über einen längeren Zeitraum voll ausspielen.

Wenn Sie auf das Jahr zurückblicken: Was hat Sie überrascht und am meisten beeindruckt?

Das Vertrauen unserer Kunden. Obwohl es manches Ereignis gab, das viele Börsianer in Aufregung versetzt hat – etwa Brexit, Trump oder die Bankenkrise – waren unsere Kunden entspannt. Sie scheinen unsere Methode der ruhigen Hand, ohne hektisches und aktionistisches Kaufen und Verkaufen, verinnerlicht zu haben. Dass sich die Portfolios auch in den volatilen Zeiten als robust erwiesen haben, hat sicher geholfen. Wir haben das direkt gespürt: Kunden haben weiteres Geld investiert und verstärkt ihren Freundes- und Bekanntenkreis für uns gewonnen.

Was hat sich Whitebox fürs kommende Jahr vorgenommen?

Viel! Gleich im Januar starten wir mit einigen Neuerungen. Die Anmeldung ist noch einmal deutlich vereinfacht worden und nun komplett digitalisiert. Zudem bieten wir unseren Dienst nun Unternehmen an, für die wir derzeit auch ein spezielles Angebot entwickeln. Für gemeinnützige Stiftungen bieten wir seit kurzem außerdem einen besonders günstigen Tarif an.

Über Funktionalitäten hinaus: Wir freuen uns auf mehr zufriedene Kunden! Unser Erfolg spricht sich herum, und das freut uns. Unser Hauptaugenmerk gilt unserem Kernprodukt: dem Portfoliomanagement. Auch 2017 wollen wir unseren Kunden wieder mehr Rendite bei gleichem Risiko liefern!


| Marco Whitebox, Rendite