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Geld sicher anlegen: Darauf müssen Sie achten

Geschrieben von Whitebox-Redaktion
12. Februar 2020
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      Die Deutschen sind so stark bestrebt, ihr Geld sicher anzulegen, wie sonst kaum Menschen auf der Welt. Aber was bedeutet eigentlich „sicher“? Wie haben sich Geldanlagen mit Blick auf Sicherheit in den vergangenen Jahren verändert? Und was können Anleger vor diesem Hintergrund tun?

      Das Thema Geldanlage ist heutzutage enorm komplex geworden: Zahlreiche Anbieter, immer häufigere Zahlungsprobleme vermeintlich bonitätsstarker Emittenten, eine Masse an Anlageoptionen und nicht zu vergessen: Die Niedrig- oder Minuszinsen. All diese Faktoren stellen Finanzlaien vor eine enorme Aufgabe. Wer sein Geld dann auch noch sicher anlegen will, steht vor eine schier unüberwindbaren Herausforderung. Denn eine Kernfrage lautet heute: Was bedeutet „sicher“?

      Geänderte Rahmenbedingungen 

      Vor der Finanzkrise lagen die Sparbuch- und Tagesgeldzinsen bei rund 2,5 Prozent, für eine 10-jährige Bundesanleihe erhielten Anleger sogar satte 4,5 Prozent. Beide Anlageformen galten seinerzeit als sicher — vielleicht die sichersten, für die deutsche Anleger sich entscheiden konnten. Doch in diesem Zusammenhang gilt es zu bedenken, dass die Verzinsung in beiden Fällen, wenngleich beim Sparbuch und Tagesgeld knapp, über der damaligen Inflationsrate von 2,3 Prozent lag. Das bedeutet: Das eingesetzte Kapital war nicht nur mit großer Wahrscheinlichkeit gegen Zahlungsunfähigkeit geschützt, sondern hat zudem mehr Rendite gebracht, als es durch die Inflation an Kaufkraft verloren hat. 

      Heute sieht das ganz anders aus. Denn durch die anhaltend niedrigen Zinsen nahe null Prozent würde eine Einlage sowohl auf einem Sparbuch als auch bei Bundesanleihen bedeuten, dass das Kapital durch die Inflation sicher an Wert verliert. Eine sichere Geldanlage müsste also sowohl das Kapital schützen als auch eine garantierte Rendite bringen, die über der Inflationsrate liegt. Die Tatsache, dass es eine solche Anlage momentan nicht mehr gibt und selbst vermeintlich sichere Anlagen mit Blick auf die Entwertung des Geldes nicht mehr wirklich sicher sind, führt uns zur nächsten Frage: Was können Sie als Anleger tun? 

      Rendite erfordert Umdenken

      Früher standen Anleger vor der Frage: Möchte ich mein Geld sicher anlegen und dafür weniger Rendite in Kauf nehmen oder bin ich mit der Aussicht auf eine bessere Rendite bereit, etwas oder sogar viel Risiko einzugehen? Konservative Anleger haben sich vielfach für die Sicherheit und gegen die besseren Renditechancen entscheiden — frei nach dem Motto: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Vermehrt hat sich das Kapital in beiden Fällen. 

      Heute müssen Sie als Anleger wählen: Wollen Sie zusehen, wie Ihr Geld an Kaufkraft verliert oder wollen Sie Ihr Geld wirklich vermehren? Sobald Sie sich für Letzteres — und damit eine Geldanlage mit Rendite oberhalb der Inflation — entscheiden, müssen Sie Risiko eingehen. Anders sind solche Renditen heutzutage nicht zu erzielen. Wie hoch das Risiko jedoch ist, können Sie wiederum selbst entscheiden. 

      Erfolgversprechende Lösung: diversifiziertes Portfolio

      In der aktuellen Zeit sind Börsen-Anlagen nahezu die einzige Möglichkeit auf attraktive Renditen bei überschaubarem und vor allem steuerbarem Risiko. Bei nahezu jeder börsengehandelten Geldanlage haben Sie als Anleger zwei Möglichkeiten: Wenn Sie über ein Depot verfügen und sich auskennen, können Sie sie direkt erwerben. Dann sollten Sie sich aber ein Portfolio anlegen, das über viele Anlageklassen, Regionen und Sektoren hinweg gestreut ist. Denn so lässt sich das Risiko minimieren und auf Ihre individuellen Bedürfnisse beziehungsweise Ihre verschiedenen Anlageziele anpassen. Das erfordert jedoch einiges an Wissen und Erfahrung. Es reicht nicht, einzelne Vehikel aus einer aktuellen Hitliste zusammenzustellen. Denn die Risiken der einzelnen Portfolio-Bestandteile können sich verstärken oder auch aufheben. Und dieses Rendite-Risikoverhältnis des gesamten Depots muss sowohl anfänglich festgelegt und erstellt als auch laufend überprüft werden. Denn die Wertentwicklung der einzelnen Positionen wird unterschiedlich verlaufen und entsprechend das Risikoprofil Ihres Depots verändern. 

      (ETF-)Portfolio über digitalen Vermögensverwalter

      Wer das nicht alleine bewerkstelligen kann oder will, kann dafür einen digitalen Vermögensverwalter wie Whitebox beauftragen. Dieser Service kostet Sie zwar eine Gebühr. Dafür können Sie sich aber sicher sein, dass Ihre Geldanlage in guten Händen ist. Im Rahmen der Assetallokation schauen wir uns bei Whitebox beispielsweise dauerhaft über 300 Anlageklassen, Regionen und Sektoren an. Aus dieser Auswahl entscheiden wir dann für jede unserer zehn Risikostufen, welcher Anlagebaustein mit welcher Gewichtung und zu welchem Zeitpunkt in einem Portfolio repräsentiert sein soll.

      Darüber hinaus überprüfen wir bei jedem Portfolio unserer Kunden mithilfe digitaler Algorithmen, ob das Risikoprofil noch dem entspricht, das ursprünglich vereinbart war. Dieses sogenannte Rebalancing erfolgt rund um die Uhr und stellt sicher, dass wir ein Portfolio rechtzeitig umschichten können, wenn dies aus Risiko- sowie Kostengesichtspunkten sinnvoll ist. 

      Wenn Sie Ihr Geld über Whitebox anlegen, können Sie sicher sein, dass wir die Märkte in der Tiefe wie Breite kennen und beobachten und sich erfahrene Spezialisten um Ihre Geldanlage kümmern. Darüber hinaus setzen wir digitale Algorithmen ein, die auf Methoden und Ansätzen basieren, die es im Grundsatz in der traditionellen Welt schon lange gibt. Und last but not least richten wir unseren Value-Ansatz wie auch unser Risikomanagement auf einen mindestens mittelfristigen Zeithorizont aus. Denn wir sind überzeugt, dass nicht nur Rendite, sondern auch Risiko sich nicht kurzfristig managen lassen.