Corona-Update:  >> Jetzt Einstiegschancen nutzen! Beachten Sie auch unsere >> aktualisierten FAQs

Jetzt anlegen
Menu
Jetzt anlegen
Sichere Geldanlage heute | Whitebox
Geldanlage | 2 min

Sichere Geldanlage: Was Sparer mit dem Geld machen können

Geschrieben von Whitebox-Redaktion
12. Februar 2020
Inhaltsübersicht einblenden
Inhaltsübersicht ausblenden

Inhaltsverzeichnis

      Völlig ohne Risiko lässt sich Geld natürlich nicht anlegen. Es gibt jedoch einige Finanzprodukte, die als vergleichsweise sicher gelten. Ein Blick auf die bekanntesten Möglichkeiten sowie ihre Vor- und Nachteile.

      Seien es das klassische Tages- oder Festgeld oder Staatsanleihen – solche Anlagemethoden gelten als vergleichsweise sichere Geldanlage. Das stimmt in der Regel auch, allerdings haben sie meist auch einen großen Nachteil: Eine geringe Rendite. Doch es gibt eine Alternative.

      Was Sie beim Tagesgeld herausholen können 

      Das Tagesgeld zählt zu den beliebtesten Produkten für Kleinanleger. Ein großer Vorteil im Vergleich zu anderen Finanzprodukten: Sie können jeden Tag Geld abholen oder einzahlen und sind somit sehr flexibel. Das geht allerdings auch zu Lasten der Rendite: Um die 0,3 Prozent Zinsen bieten Ihnen die meisten Anbieter derzeit. Da die Inflationsrate in Deutschland jedoch höher ist, verlieren Sie im Prinzip Jahr für Jahr Geld.

      Als sichere Geldanlage gilt diese Anlageform dennoch – erst recht, wenn Sie ein Konto bei einer großen europäischen Bank eröffnen. Dann wird Ihr Tagesgeldkonto nämlich durch die sogenannte Einlagensicherung abgedeckt. Sollte Ihre Bank also während einer Finanzkrise selbst in Schwierigkeiten geraten, bekommen Sie Ihr Geld trotzdem zurück. In der EU sind auf diese Art und Weise 100.000 Euro pro Person abgesichert.

      So funktioniert ein Festgeldkonto

      Der große Unterschied zwischen einem Tagesgeld- und einem Festgeldkonto besteht in der Verfügbarkeit. Festgeldkonten haben nämlich einen festen Zeitraum, in dem Sie nicht auf Ihr Geld zugreifen können. Deshalb werden sie hin und wieder auch als Termingeldkonto bezeichnet. Wie viele Zinsen Sie dabei bekommen, hängt von der Laufzeit ab. In der Regel gilt: Je länger die Laufzeit, desto höher sind die Zinsen. Laufzeiten gehen meist von sechs Monaten bis zu drei Jahren. Die Zinsen fangen häufig bei 0,3 Prozent für sechs Monate an, bei drei Jahren gibt es dann auch schon mal 0,8 Prozent jährlich.

      Die feste Laufzeit kann für Sie allerdings zum Nachteil werden – nämlich genau dann, wenn Sie kurzfristig an Ihr Geld wollen. In vielen Fällen ist das beim Festgeld überhaupt nicht möglich – oder Sie müssen dafür eine Gebühr zahlen. Mit Blick auf die Absicherung ist das Festgeld jedoch eine genauso sichere Geldanlage wie das Tagesgeld.

      Sichere Staatsanleihen bringen kaum Rendite 

      Eine Staatsanleihe zu erwerben, bedeutet: Sie gewähren dem jeweiligen Land einen Kredit. Den bekommen Sie dann nach einer vereinbarten Zeit inklusive Zinsen zurückgezahlt. Die Laufzeiten können dabei von wenigen Monaten bis hin zu 30 Jahren gehen. Staatsanleihen gelten zwar als sicher, allerdings schwankt ihr Zinskurs täglich. Ihr größtes Problem ist: Für Anleihen, die als besonders sicher gelten, bekommen Sie kaum Renditen. Im August 2019 kam es sogar dazu, dass alle deutschen Staatsanleihen negative Zinsen hatten. In so einem Fall bezahlen Sie also gewissermaßen dafür, dass Sie dem Staat Geld geliehen haben.

      Das sicherheitsorientierte Portfolio als Alternative 

      Angesichts der niedrigen Zinsen bei den klassischen Anlagevarianten raten Experten dazu, die erlernten Muster zu überdenken und das Ersparte strategisch in verschiedenen Anlageklassen wie Unternehmens- und Staatsanleihen, Aktien und Rohstoffen wachsen zu lassen. Hier eignen sich sogenannte ETFs (Exchange Traded Funds). Diese offene Indexfonds bündeln verschiedene Aktien- oder Anleihe-Titel und werden an der Börse wie eine einzelne Aktie oder Anleihe gehandelt.

      Sich eine sichere Geldanlage in Form eines sicherheitsorientierten Portfolios zusammenzustellen, das zu den eigenen Wünschen passt, ergibt Sinn – erfordert in der Umsetzung aber Zeit und Wissen. Klassischerweise wurde diese Dienstleistung bislang nur von Vermögensverwaltern und Privatbanken angeboten. Sie haben ihre Türen allerdings nur für sehr wohlhabende Kunden geöffnet. Doch dank der Digitalisierung hat sich ein neues Angebot entwickelt: Seit wenigen Jahren haben Robo-Advisor und digitale Vermögensverwalter diesen Markt auch für Normalverdiener geöffnet.

      Führende Anbieter wie Whitebox bieten sich dabei auch gerade für vorsichtige Anleger an. Durch den speziellen, wissenschaftlich fundierten Value-Ansatz lässt sich bei gleichem Risiko mehr Rendite erzielen. Und so sind die Ergebnisse auch für konservative Anleger interessant: Mit einem Whitebox-Portfolio der Risikostufe 1 (niedrigstes Risiko) lag die Rendite im Zeitraum vom 01. November 2018 bis zum 31. Oktober 2019 bei 5,5 Prozent.

      Anlässlich des vierjährigen Bestehens haben wir ein Zwischenfazit zu den Renditen der Whitebox-Portfolios gezogen. Und as kann sich sehen lassen – überzeugen Sie sich selbst: https://www.whitebox.eu/rendite