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So legen Sie 10.000 Euro am besten an | Whitebox

Wie Sie am besten 10.000 Euro anlegen

Geschrieben von Nadine Friederichs
27. November 2019
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Inhaltsverzeichnis

      Wer sein Geld investieren möchte, hat dazu eine Menge Möglichkeiten: Zum Beispiel Tagesgeld, Aktien, Anleihen, Fonds oder Rohstoffe. Doch bevor Sie sich im Investmentdschungel verlieren, sollten Sie nach dem Keep-it-simple-Prinzip vorgehen und sich auf die für Sie naheliegendste Art der Geldanlage fokussieren.

      Wie kann ich 10.000 Euro anlegen? Wenn sich Anleger und Sparer Gedanken über die Geldanlage machen, wollen sie häufig konkrete Zahlenbeispiele sehen. Das ist verständlich. Privatanleger haben oft weder Lust noch Zeit, sich etliche Stunden und vielleicht sogar Tage und Wochen näher mit dem Thema Investment zu beschäftigen, bevor sie eine Vorstellung bekommen, was sie mit dem Ersparten anfangen können. Statt Berge von Fachliteratur und wissenschaftlichen Essays abzuarbeiten, wollen sie am liebsten hier und jetzt wissen, wie sie am besten ihr Geld vermehren können.

      Das simple Geld-auf-dem Sparbuch-sparen ist passé. Die Minizinsen führen das klassische Sparen ad absurdum. Sie sollten Ihr Geld daher nicht auf dem Girokonto oder auf dem Sparbuch versauern lassen. Da die Inflationsrate deutlich über dem Niveau des risikolosen Zinses liegt, verliert das vermeintlich sicher angelegte Kapital an Kaufkraft. Es ist paradox: Anleger legen Kapital an und verlieren dabei faktisch Geld.

      Wenn Sie kurz und knapp einen Überblick bekommen möchten, wie Sie 10.000 Euro sinnvoll anlegen können, lohnt es sich, vorab ein paar Regeln der Geldanlage zu reflektieren.

      Regel #1: Schulden vermeiden ist die beste Geldanlage!

      Wenn Sie zum Beispiel einen Kredit von 10.000 Euro aufgenommen haben und dem Geldinstitut dafür einen effektiven Zins von fünf Prozent zahlen, brauchen Sie sich eigentlich gar keine Gedanken mehr zu machen, wie Sie Ihre 10.000 Euro am besten anlegen. Werden Sie mit Ihrem Geld den Kredit los! Fast immer sind die Zinsen auf laufende Kredite deutlich höher als die zu erwartenden Renditen von sicheren Geldanlagen. Prüfen Sie daher, ob Sie alte Kredite ablösen können. Mit „Kredit“ ist vor allem auch der Dispositionskredit gemeint. Dafür, dass Kunden Ihr Konto überziehen, verlangen Banken oft saftige Dispozinsen von zehn Prozent oder mehr.

      Regel #2: Notgroschen anlegen

      Wenn Sie 10.000 Euro besitzen, heißt das noch lange nicht, dass Sie Ihr Kapital ohne Weiteres komplett investieren sollten. Vorab liegt es nahe, darüber nachzudenken, ob und wie viel Sie von diesem Betrag künftig dringend benötigen könnten. Etwa für eine neue Waschmaschine oder ein neues Auto, wenn die Geräte plötzlich ihren Geist aufgeben. Den berühmten Notgroschen sollten Sie dafür immer parat haben – Experten sprechen von der „Liquiditätsreserve“. Sie sollte mindestens drei Nettogehälter umfassen; in jedem Fall aber 5.000 Euro. Dieses Geld können Sie auf einem Tagesgeldkonto parken. Dort wird es höher verzinst als auf dem Girokonto oder Sparbuch. „Höher verzinst“ ist allerdings relativ zu sehen. Derzeit bekommen Sie auf dem Tagesgeldkonto zumeist nicht mehr als 0,25 Prozent Zinsen pro Jahr.

      Trotzdem: Ihr Geld ist auf einem Tagesgeldkonto einlagengesichert und somit so sicher wie bei einem Girokonto oder einem Sparbuch. Zumindest bis zu einem Anlagebetrag von 100.000 Euro. Alle in Deutschland eigenständig tätigen Privatbanken und Bausparkassen müssen der gesetzlichen Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) angehören. Diese sichert 100.000 Euro pro Anleger und Bank ab. Die meisten Privatbanken haben sich darüber hinaus dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) angeschlossen. Dieser Verband übernimmt Einlagen über 100.000 Euro. Die Sicherheitsgrenze unterscheidet sich von Institut zu Institut.

      Regel #3: Das magische Dreieck

      Wer sein Geld anlegen möchte, sollte das „magische Dreieck der Geldanlage“ kennen. Es besteht aus drei Punkten: Sicherheit, Liquidität (Verfügbarkeit) und Rendite. Das Prinzip: Die drei Punkte sind immer ein Stück voneinander entfernt. Je sicherer und liquider ein Investment ist, desto weniger Rendite wirft es ab. Das heißt: Anlagen mit hohen Renditemöglichkeiten sind entweder weniger liquide oder weniger sicher. Der Aspekt der Liquidität wird beim Thema Geldanlage häufig vernachlässigt. Zu unrecht: Wer nicht liquide ist, kann weder einkaufen, seine Miete und seine Rechnungen bezahlen, tanken, noch außerplanmäßige Investitionen für Dinge wie Waschmaschine oder Auto tätigen.

      Also: Wenn Sie 10.000 Euro haben, sollten Sie sich fragen, an wie viel davon Sie für den Notfall direkt herankommen müssen. Angenommen, Sie wollen 2.000 Euro jederzeit zur Verfügung haben, ist klar, dass Sie diesen Betrag keinesfalls in beispielsweise Aktien investieren. Die täglichen Kursschwankungen können aus zwei 2.000 Euro ganz schnell 2.500 Euro, aber eben auch 1.500 Euro machen. Deshalb ist klar: Wer 2.000 Euro „safe“ haben will, investiert diesen Betrag eher in defensive und liquide Anlagen.

      Die passende Strategie finden

      Wichtig ist am Ende, dass Sie eine Anlagestrategie haben, die Ihren Bedürfnissen, sprich Anlagezielen, entspricht. Wollen Sie für eine Weltreise sparen und damit kurzfristig anlegen? Oder möchten Sie in 20 oder 30 Jahren Ihre Rente aufbessern und fürs Alter vorsorgen? Je nach Anlass und Anlagezeitraum kommen für Sie verschiedene Strategien in Frage. Bei kurzfristigen Investments wie Sparen für den Urlaub liegt es nahe, sicherheitsorientiert anzulegen. Wenn Sie also 10.000 Euro sicherheitsorientiert anlegen wollen, könnten Sie beispielsweise 8.000 Euro (80 Prozent) auf ein Tagesgeldkonto legen und 2.000 Euro in Aktien (20 Prozent) investieren. Wer hingegen langfristig anlegen will, kann es genau umgekehrt machen: 8.000 Euro in Aktien und 2.000 Euro aufs Festgeldkonto. Alternativ können Sie dann die 2.000 Euro auch in risikoarme Anleihen investieren. Damit sind höhere Renditen als mit Festgeld drin.

      Sie sollten sich also im Klaren sein, welches Investmentziel Sie verfolgen. Faktoren wie Anlagehorizont und Risikobereitschaft spielen bei Investments eine wichtige Rolle.

      Aktien für langen Anlagehorizont

      Wegen der Kursschwankungen besteht bei Aktieninvestments das Risiko von Kursverlusten. Geld verlieren Sie aber nur dann, wenn Sie die Papiere zu einem niedrigeren Kurs verkaufen, als Sie sie gekauft haben. Wer genug Zeit hat und weiterhin den Unternehmen vertraut, auf die er gesetzt hat, kann Kurseinbrüche aussitzen. Erfahrungsgemäß folgen nach Kurseinbrüchen irgendwann auch wieder Kursanstiege. Ein Musterbeispiel dafür ist der DAX: Sehen Sie sich einmal den Kurs-Chart der vergangenen 20 Jahre an. In dieser Zeit ging es hoch und runter. Per Saldo liegt das Börsenbarometer aber deutlich im Plus. Wer einen langen Anlagehorizont hat, für den kommen Aktien durchaus in Frage. Vorausgesetzt, er ist dazu bereit, stärkere Marktschwankungen in Kauf zu nehmen.

      Eine Frage, die sich Anleger immer wieder stellen, lautet: Wie hoch sollte der Aktienanteil in einem Depot sein? Grundsätzlich gilt: Je älter man ist, desto liquider sollten Sie Ihr Geld anlegen. Es gibt eine Faustformel, bei der man das Alter von der Zahl 100 abzieht. Diesen Anteil sollte man prozentual in Aktien investieren. Ein 40-Jähriger müsste sich demnach 60 Prozent Aktien ins Depot legen. Denn Kursverluste können Sie besonders dann aussitzen, wenn Sie in nächster Zeit keine Liquidität benötigen. Je länger der Anlagezeitraum, desto größer ist die Gewinnwahrscheinlichkeit bei Aktien. So geht ein Rentner weniger Aktienrisiko ein als jemand, der mitten im Arbeitsleben steht. Natürlich ist die Faustformel nicht in Stein gemeißelt. Es kommt bei der Portfoliobestückung, auch Assetallokation genannt, stets auch auf die persönlichen Umstände an. Dabei spielen auch Faktoren wie Altersvorsorge, Vermögensgröße und Kinder eine Rolle. Wer zum Beispiel heute sehr vermögend ist und keine Kinder hat, wird im Alter weniger Geld benötigen als die Eltern von zwei Kindern, die heute ein mittleres oder kleines Einkommen haben.

      Depot umschichten

      Getreu diesem Prinzip können Sie mit steigendem Alter Ihr Risiko reduzieren und Ihr Depot entsprechend umschichten, indem Sie sich Stück für Stück von Aktien trennen. Den Erlös legen Sie zum Beispiel aufs Tagesgeldkonto oder investieren es in sichere Anleihen von bonitätsstarken Emittenten. Bei Anleihen gilt das Prinzip: Je zahlungskräftiger der Schuldner, dem Sie Ihr Geld leihen – etwa einem Unternehmen oder einem Staat –, desto wahrscheinlicher ist die spätere Rückzahlung des investierten Kapitals. Umgekehrt gilt aber auch: Je schwächer die Bonität, desto höher ist die Verzinsung.

      Genug geredet. Sie wollen jetzt wissen, wie Sie Ihre 10.000 Euro anlegen können? Angenommen, Sie gehören zu der Kategorie „ausgewogener Anleger“. Sie sind also weder ein Sicherheitsfanatiker, noch ein sehr offensiver Anleger, der nur die Rendite vor Augen hat. Sie legen Ihr Geld zu Hälfte sicherheitsorientiert und zur Hälfte renditeorientiert an. Letzteres wollen Sie mit Aktien umsetzen. Heißt: Sie investieren 5.000 Euro in Aktien.

      Mit Fonds Risiken streuen

      Die große Frage ist nun, welche Aktien für Sie in Frage kommen. Da es für Privatanleger häufig schwierig ist, das Potenzial von Einzelwerten zu analysieren, bietet es sich an, in Aktienfonds anzulegen. Mit einem Fonds können Sie mit kleinen Anlagebeträgen in viele verschiedene Aktien aus unterschiedlichen Branchen und Regionen investieren. Damit streuen Sie ihr Investment und reduzieren Ihr Risiko. Ein Fonds kann zum Beispiel in europäische, amerikanische und japanische Aktien investieren. Theoretisch könnten Sie das auch in Eigenregie machen. Aber abgesehen von der notwendigen Marktexpertise, über die der Anleger verfügen sollte, rechnet es sich nicht. Denn allein für den Kauf der vielen Vermögenswerte müssten Sie eine Menge Transaktionskosten bezahlen. Wenn Sie also beispielsweise 10.000 anlegen möchten, würden diese Nebenkosten einen beträchtlichen Teil des Einsatzkapitals aufzehren und das Investment von Anfang an unrentabel machen. 

      Aktien-ETFs

      Apropos Nebenkosten: Passiv gemanagte, börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds, kurz: ETFs) sind kostengünstiger als aktiv verwaltete Investmentfonds. Dies liegt daran, dass ETFs lediglich einen Index wie beispielsweise den DAX (Aktien Deutschland) oder den S&P 500 (Aktien USA) nachbilden. Die Gebühren für ETFs sind deutlich günstiger als bei klassischen – aktiv gemanagten – Investmentfonds. Studien haben zudem ergeben, dass die meisten Fondsmanager es nicht schaffen, eine bessere Performance zu erzielen als der entsprechende Vergleichsindex des aktiv verwalteten Fonds.

      Mit einem einzigen ETF können Sie auf hunderte verschiedene Aktien setzen. Bestes Beispiel ist ein ETF, der den MSCI World nachbildet. Dieser Index enthält mehr als 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern. Investoren können mit solchen Produkten ohne großen Rechercheaufwand und zu verhältnismäßig günstigen Kosten breit gestreut auf internationale Aktienmärkte setzen. Der MSCI World hat in den vergangenen zehn Jahren um fast 100 Prozent an Wert gewonnen. Wer also Ende 2009 10.000 Euro in den Index anlegte, hätte bis Ende 2019 knapp 20.000 Euro daraus gemacht. Dazu muss man allerdings auch sagen, dass die Aktienmärkte in der vergangenen Dekade außergewöhnlich gut gelaufen sind. Dennoch bleibt es dabei: Wer ordentliche Rendite erzielen will, kommt an Aktien nicht vorbei.

      Okay, die Hälfte von Ihren 10.000 Euro investieren Sie per ETF in den Aktienmarkt. Dieser Teil Ihres Portfolios sorgt für den Rendite-Kick. Und was machen Sie mit der anderen Hälfte? Die restlichen 5.000 Euro sollen für Sicherheit und Stabilität in Ihrem Depot sorgen. Wer keine Experimente eingehen und Mini-Zinsen in Kauf nehmen will, der kann diesen Betrag auf einem Tagesgeldkonto parken. Wem das zu mager ist – Stichwort: Inflation frisst Zinsen –, der sollte sich über Alternativen Gedanken machen. Auch hier bieten Indexfonds viele Möglichkeiten.

      Anleihe-ETFs

      Über kostengünstige ETFs können Anleger nämlich nicht nur in Aktien, sondern auch in Anleihen investieren. Diese börsengehandelten Anleihe-Fonds bieten einen Marktzugang zu verschiedenen Staats- und Unternehmensanleihen. Das Prinzip ist das gleiche wie bei den Aktien-Pendants: Mit einem einzigen ETF können Sie weltweit auf hunderte oder sogar tausende verschiedene Anleihen setzen, die zum entsprechenden Index gehören. Durch die hohe Anzahl der Titel relativiert sich das Ausfallrisiko einzelner Anleihen. Das Anlagerisiko können Sie zudem reduzieren, indem Sie per ETF, der internationale Titel enthält, in verschiedene Währungen investieren. Zum Beispiel Anleihen, die in Euro und in US-Dollar notieren. Verliert der Euro an Wert, könnte dies beispielsweise der Wertgewinn des Greenbacks wieder wettmachen – dieses Prinzip gilt übrigens auch bei Aktien-ETFs. Außerdem diversifizieren die unterschiedlichen Laufzeiten der einzelnen Anleihen das Portfolio. So reagieren die Kurse von Anleihen mit kurzen Laufzeiten nicht so stark auf Zinsänderungen wie Kurse langlaufender Titel.

      Rendite und Risiko abwägen

      Anleihe ist nicht gleich Anleihe. Je nachdem wie sicher oder riskant die einzelnen Wertpapiere sind, sind entsprechende Renditen möglich. Sicherheitsliebende Investoren konzentrieren sich eher auf Anleihen bonitätsstarker Emittenten. Beispielsweise gibt es ETFs, die ausschließlich in Unternehmen investieren, die von Ratingagenturen wie S&P, Moody’s oder Fitch gut bis sehr gut bewertet werden. Wer bereit ist, sein Risiko etwas zu erhöhen, kann zum Beispiel Anleihen aus Schwellenländern oder Anleihen mit geringerer Bonität beimischen. Zu den Schwellenländern zählt man eine Reihe aufstrebender Staaten, die für wirtschaftliches Wachstum und interessante Investmentchancen stehen, zum Beispiel zahlreiche Länder in Asien oder Südamerika.

      Rohstoffe und Immobilien

      Neben klassischen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen gibt es noch andere Vermögenswerte, die das Portfolio diversifizieren können. Zum Beispiel Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin oder Immobilien. Edelmetalle können Sie physisch erwerben und in einem Tresor deponieren oder auch in Form von Wertpapieren, sogenannten ETCs, kaufen. ETC steht für „Exchange Traded Commodities“. Dies sind börsengehandelte Wertpapiere, die Anlegern eine Investition in Rohstoffe ermöglichen, ohne dass Sie diese tatsächlich kaufen müssen. Rechtlich gesehen handelt es sich um Schuldverschreibungen der Emittenten, die in der Regel mit dem entsprechenden Rohstoff physisch besichert werden. In Immobilien können Sie mit entsprechenden Fonds investieren. Damit beteiligen Sie sich an Grundstücken und Gebäuden. Offene Immobilienfonds investieren vorwiegend in hochwertige Innenstadtlagen und konzentrieren sich auf gewerbliche Immobilien wie Bürogebäude und Einkaufszentren.

      Theorie und Praxis

      Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie verstehen, warum für Sie die entsprechende Strategie die Richtige ist. Für Sparer und Privatanleger ist es jedoch häufig schwierig, einzuschätzen, welche Anlageklassen und Investmentprodukte im Einzelnen gut zu ihren Anlagevorstellungen passen. Wer kann und will sich schon ständig mit den Finanzmärkten beschäftigen? Konkrete Fragen wie „Welche Aktien- und Anleihe-ETFs und welche anderen Finanzprodukte und Anlageklassen kommen für mich in Betracht?“ beantworten wir Ihnen gerne. Als digitaler Vermögensverwalter ist es unser Job, Ihre Investmentchancen zu identifizieren und die Risiken in Ihrem Depot zu verwalten. Ein digitaler Vermögensverwalter (Robo-Advisor) eignet sich dazu besser als ein traditioneller (analoger) Assetmanager. Bei einem Robo-Advisor zahlen Sie deutlich geringere Gebühren. Zudem können Sie bereits ab kleineren Anlagebeträgen wie zum Beispiel 5.000 Euro Kunde bei einem digitalen Vermögensverwalter werden. Viele der klassischen Vermögensverwalter arbeiten hingegen erst ab einem Anlagevolumen im sechs- oder siebenstelligen Bereich. Wenn Sie möchten, können Sie sich schnell einen Eindruck darüber verschaffen, wie wir bei Whitebox arbeiten: Als digitaler Vermögensverwalter erstellen wir Ihnen gerne ein Portfolio, das zu Ihren Anlagezielen und Wünschen passt. Probieren Sie es einfach mal unverbindlich aus!

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