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Nachhaltige Vermögensbildung durch alltägliches Sparen | Whitebox
Wie Sparen im Alltag zur nachhaltigen Vermögensbildung beiträgt | Whitebox

Nachhaltige Vermögensbildung durch alltägliches Sparen

Geschrieben von Nadine Friederichs
13. März 2020
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Inhaltsverzeichnis

      Wenn wir über langfristigen Vermögensaufbau nachdenken, ist auch das Thema „Sparen im Alltag“ ein nicht zu vernachlässigendes. Alle aufgestellten Finanzpläne sind wenig effektiv, wenn die monatlich verfügbaren Mittel unnötig und ohne Augenmaß ausgegeben werden. Dabei gibt es einfache und doch wirksame Tricks.

      Nicht umsonst wird gerade in Zeiten niedriger Zinsen öffentlich immer wieder vom „deutschen Sparer“ gesprochen. Anscheinend liegt es doch in unserer „DNA“, das Geld effizient einzusetzen. Im Alltag können z.B. Optimierungen bestehender Policen und Verträge praktikabel sein: Achten Sie auf die Wahl des Stromanbieters, des Mobilfunk- und Festnetzbetreibers oder Versicherungen – bestenfalls ohne Qualitätseinbußen in der Leistung. Auch einfache Dinge können zum Sparen beitragen – zum Beispiel Fahrrad fahren oder selber kochen! Da können Sie auch gleich Gäste zu sich einladen, anstatt bei häufigen Restaurant-Besuchen viel Geld liegen zu lassen. 

      Sparen im Alltag: Nutzen Sie Optimierungspotenziale

      Ein großes Feld im Zusammenhang mit dem Sparen im Alltag umfasst zum Beispiel auch Lebensmittel. Aufgrund der rasanten klimatischen Veränderungen der Erde und einem neuen Umwelt-Bewusstsein ist dieses Thema momentan so oder so allgegenwärtig. Lebensmittel sollten Sie daher am besten nur nach Bedarf sowie vor allem saisonal und regional kaufen. Denn genauso, wie man einen detaillierten und langfristigen Finanzplan aufstellt, kann und sollte man auch schon „im Kleinen“ nach Plan agieren. Es hilft zudem, ein eklatantes Problem unserer Zeit zu bewältigen: Es wird viel zu viel weggeschmissen! Besonders aus ethischer Sicht ist dies fragwürdig. Hier können Sie beispielsweise auch auf reduzierte Waren aufgrund eines reduzierten Mindesthaltbarkeits-Datums zurückgreifen, die dann meist mit bestimmten Stickern versehen sind. Wenn Sie wissen, dass Sie diese eh schnell aufbrauchen werden (z.B. Milchprodukte oder Wurstwaren), macht das Sinn.

      Aktuell im Trend sind auch Sprudelwasser-Bereiter, die dazu anregen, unser in vielen Regionen Deutschlands hervorragendes Leitungswasser zu nutzen. Die neuesten Modelle gibt es zudem mit formschöneren Wasserkaraffen – somit wird auch das leidige Thema „Plastik“ vermieden. Die Sauerstoff-Kartuschen lassen sich problemlos wechseln und halten lange.

      Energieverbrauch überprüfen

      Ein weiterer Kernaspekt beim Sparen im Alltag ist die sinnvolle Energienutzung. Deutschland hat die höchsten Strompreise in ganz Europa – und aufgrund der Energiewende ist das Ende dieser Entwicklung kaum erreicht. Eliminieren Sie daher alle unnötigen „Stromfresser“. Oft können dies ältere Haushaltsgeräte sein, die Sie sowieso bald austauschen wollen. Gerade bei teureren Geräten, die länger halten sollten als günstigere, heißt die Devise: Reparieren lassen, anstatt direkt neu zu kaufen – was zudem viel ressourcenschonender ist. Hier müssen sich die Kosten dafür natürlich in angemessener Relation halten. Auch die Nutzung von LED-Leuchtmitteln im gesamten Haus bzw. der gesamten Wohnung können schon mehrere Euro im Monat einsparen helfen. Zumal diese auch eine sehr lange Haltbarkeit haben, wobei man letztendlich wieder beim Themenkomplex „Nachhaltigkeit“ wäre. Sie sehen: Die beiden Schlagworte „Sparen im Alltag“ und „Nachhaltigkeit“ liegen eng zusammen.

      Zusammenfassend ergeben sich daraus zehn einfache Tipps, mit denen Sie letztlich viel Geld im Alltag sparen können: 

      • Optimieren Sie bestehende (Versicherungs-)Verträge.
      • Vergleichen Sie Strom- und Mobilfunkanbieter und wechseln Sie gegebenenfalls.
      • Nutzen Sie das Fahrrad für kleinere Touren.
      • Laden Sie Gäste zu sich nach Hause ein.
      • Kaufen Sie Lebensmittel nur nach Plan und vor allem regional sowie saisonal
      • Achten Sie auf reduzierte Mindesthaltbarkeits-Daten
      • Trinken Sie (aufbereitetes) Leitungswasser.
      • Eliminieren Sie „Stromfresser“ und stellen Sie auf moderne Geräte um.
      • Rüsten Sie Ihr komplettes Haus bzw. Ihre komplette Wohnung auf LED-Leuchtmittel um

      Gönnen Sie sich etwas – aber mit Augenmaß

      Am Ende lässt sich sagen: Sparen im Alltag soll auf keinen Fall bedeuten, dass Sie geizen und sich nichts mehr gönnen. Vielmehr sollten die monatlichen Ausgaben mit Augenmaß überwacht, gleichzeitig aber die langfristigen Sparziele nicht aus den Augen verloren werden. Hier heißt die Devise: Geld sparen mit Sinn und Verstand, ohne dabei auf Lebensqualität verzichten zu müssen. Das eingesparte Geld können Sie dann zusätzlich in den langfristigen Vermögensaufbau investieren. Denn auch beim Vermögensaufbau gilt: Im Vergleich zu Marktrenditen sind Kosten sicher und kontrollierbar. Niedrige Kosten führen am Ende zu einer höheren Rendite – und das ist am Ende das, was für Sie als Anleger wirklich zählt. Was Profis wie wir von Whitebox mit Ihrem Geld unterm Strich erwirtschaften.