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Wer wir sind

Whitebox – Gut angelegt.

Geldanlage ist langweilig, kompliziert, teuer, riskant und frustrierend. So hat der Markt die Meinung der Deutschen über die letzten Jahrzehnte geprägt. Kein Wunder, dass Deutschland ein Land der Sparer ist. Whitebox ist angetreten, dies zu ändern. Der Anspruch: Geldanlage kann Spaß machen, auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt, einfach, transparent, kostengünstig – und qualitativ hochwertig sein.

Mit Whitebox wollen wir nicht nur neue Maßstäbe bei der Geldanlage setzen, sondern sie auch jedermann zugänglich machen. Zu einem günstigen Preis bieten wir die erste Online-Vermögensverwaltung im deutschen Markt, die auch den Anforderungen einer qualitätsbewussten Klientel gerecht wird. Wir zielen auf eine Anlagerendite ab, die bei gleichem Risiko deutlich besser ist als die herkömmlicher Angebote. Dabei lassen wir unsere Kunden in ein einzigartiges Anlageerlebnis eintauchen, das Spaß macht und doch das beruhigende Gefühl vermittelt, seine Anlageentscheidungen in erfahrene Hände zu geben.

Dafür steht Whitebox.

Kernteam

Kernteam

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Preiswerk

Salome Preiswerk

Gründerin und Geschäftsführerin

„Mit Whitebox sollen Finanzen Spaß machen und frei von Interessenkonflikten sein.“

Salome Preiswerk verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Finanzdienstleistungsindustrie. Zunächst war die Juristin als Unternehmensberaterin bei namhaften Beratungsgesellschaften verantwortlich für strategische und operative Projekte bei international tätigen Kreditinstituten. Im Anschluss arbeitete Preiswerk als Geschäftsführerin einer in der Schweiz ansässigen Unternehmensberatungsgesellschaft. Zu ihren Kunden zählten Schweizer Großbanken, international führende Privatbanken sowie unabhängige Vermögensverwaltungsgesellschaften und Family Offices. Durch diese Einblicke und Erfahrungen reifte in ihr die Erkenntnis, dass sowohl Kundeninteressen als auch Kundenerlebnis leider nur allzu oft auf der Strecke bleiben. Für Preiswerk war klar: Es bedarf neuer, fairer und transparenter Geschäftsmodelle ohne Interessenkonflikte. Und ganz nebenbei: Wieso muss Anlegen eigentlich trocken und unattraktiv sein? Die Idee zu Whitebox war geboren. Denn ja, Finanzen können auch Spaß machen.


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Rothkopf

Dr. Birte Rothkopf

Gründerin und Geschäftsführerin

„Mit Whitebox sind die Emotionen da, wo sie hingehören: im spielerischen Anlageerlebnis und nicht in der – strikt rationalen – Anlagestrategie.“

Birte Rothkopf ist seit über 15 Jahren in der Finanzdienstleistungsindustrie tätig und Mitglied im FinTechRat, der das Bundesfinanzministerium in Fragen digitaler Finanztechnologien berät. Rothkopf hat zunächst bei namhaften Beratungsunternehmen internationale Banken und andere Finanzdienstleister in strategischen und operativen Themen unterstützt. Im Anschluss war sie mehrere Jahre Geschäftsführerin einer von ihr gegründeten und in der Schweiz ansässigen Unternehmensberatung. Zusammen mit ihrem Team hat sie Groß- und Privatbanken dabei unterstützt, Produkte und Prozesse insbesondere im Bereich Asset- und Wealthmanagement zu optimieren. Ihren Doktor hat Rothkopf in der Fachdisziplin Behavioral Finance gemacht, die sich mit der Psyche des Menschen in Finanzfragen befasst. Das Thema begleitete Rothkopf in ihrer gesamten beruflichen Karriere – zentrale Erkenntnisse aus der Behavioral-Finance-Forschung sind in Whitebox geflossen.


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Sarasin

Andreas Sarasin

Leiter Portfoliomanagement

„Mit Whitebox werden exklusive Privatbankdienstleistungen endlich auch weniger vermögenden Kunden zugänglich gemacht.“

Andreas Sarasin ist seit 1982 in der Finanzdienstleistungsindustrie tätig. Den größten Teil seiner Karriere verbrachte er als Partner und Geschäftsleitungsmitglied bei der Bank Sarasin & Cie AG, einer der führenden Privatbanken in der Schweiz. Dort bekleidete er ebenfalls diverse Verwaltungsratsmandate in internationalen Tochtergesellschaften der Bank. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung, optimale Anlagelösungen für sehr vermögende Privatkunden zu erarbeiten. Andreas Sarasin war zudem die treibende Kraft, als es darum ging, durch moderne IT zusätzliche Effizienz und Automatisierung in die Strukturen der Privatbank zu integrieren. Andreas Sarasins Vision ist es immer gewesen, exklusive Privatbankdienstleistungen auch weniger vermögenden Kunden zugänglich zu machen. Mit Whitebox setzt er dies in die Realität um.


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Behr

Moritz Behr

Leiter IT

„Dank modernster IT lassen sich komplexe finanzmathematische Modelle für den Nutzer einfach und sicher handhaben.“

Moritz Behr ist verantwortlich für die IT von Whitebox.

Moritz Behr ist seit 2009 als Softwareentwickler und Projektmanager tätig. So hat der studierte Wirtschaftsinformatiker diverse große und kleine Unternehmen sowie staatliche Organisationen dabei unterstützt, ihre (Web-)Anwendungen zu optimieren. Die Kombination finanzmathematischer Lösungen, anspruchsvoller Softwareentwicklung sowie der Verantwortung und Freiheit, eine komplett neue Plattform von Anfang bis Ende zu entwickeln, hat ihn gereizt, sein ganzes Wissen und Engagement in Whitebox zu investieren. Mittels einzigartiger, proprietärer Software gelingt es Whitebox, den Kunden – trotz im Hintergrund komplexer Prozesse – ein attraktives, einfaches und doch sicheres Anlageerlebnis zu bieten.


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Siemon

Kevin Siemon

Leiter Client Relations

„Eine Großbank ist wie eine Blackbox. Mit Whitebox machen wir transparent, was mit dem Geld wirklich passiert.“

Kevin Siemon ist seit mehr als 15 Jahren in der Banken- und Finanzmarktbranche tätig. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann arbeitete Siemon in verschiedenen Führungspositionen des Privat- und Geschäftskundengeschäfts der Commerzbank. Zuletzt verantwortete er als Director Wealth Management das Geschäft mit vermögenden Kunden in Süddeutschland. Siemon hat neben der Arbeit in der Bank Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finance & Portfoliomanagement studiert und seinen MBA an der Frankfurt School of Finance and Management gemacht.

In der Vermögensverwaltung einer klassischen Großbank hat Siemon festgestellt, dass die Transparenz bei Kosten wie auch den eingesetzten Finanzprodukten häufig auf der Strecke blieb – obwohl die Kunden dies eigentlich wünschten. Für ihn Motivation genug, zu einem Pionier der digitalen Vermögensverwaltung zu wechseln, der seinen Kunden eine langfristige, transparente und rein rational fundierte Geldanlage anbietet.


Partner

Gerne stellen wir Ihnen unsere Partner vor:


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Morningstar Investment Management Europe Ltd
Berater im Portfoliomanagement

Im Portfoliomanagement arbeitet Whitebox eng mit Morningstar Investment Management (MIM) / Ibbotson zusammen. Der Investitionsberater unterstützt Whitebox bei der Zusammenstellung der Anlageklassen und der Produktauswahl. Die Gesellschaft ist unabhängig und hat vor einigen Jahren mit Ibbotson eine Firma übernommen, die seit mehr als 35 Jahren ein in der Branche hoch geachteter Anbieter im Bereich Assetallokation ist und Nobelpreisträger in ihren Reihen wusste. Die Arbeit von Morningstar Investment Management ist entsprechend wissenschaftlich und methodisch ausgerichtet. Zwei Patente und etliche Auszeichnungen – darunter zehn der renommierten Graham Dodd Awards (verliehen durch das „CFA Institute’s Financial Analysts Journal“) – unterstreichen den hervorragenden Ruf im Bereich der Portfoliokonstruktion.

Das Vermögen, für das Morningstar Investment Management beratend tätig ist, beläuft sich auf rund 170 Milliarden Dollar. Die Muttergesellschaft, Morningstar Inc., ist in 27 Ländern vertreten und beschäftigt 3.400 Mitarbeiter.


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FinTech Group Bank AG
Depotführende Bank

Die FinTech Group Bank ist ein in Deutschland und Österreich zugelassenes Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main. Die Bank ist ein Unternehmen der FinTech Group AG und übernimmt alle Bankdienstleistungen innerhalb der Gruppe. Als filiallose Online-Bank setzt sie dabei auf höchstmögliche Prozesseffizienz. Sie bietet eines der leistungsfähigsten Wertpapierabwicklungssysteme Europas. Mit mehr als 10 Mio. Trades belegt sie in Deutschland einen Spitzenplatz. Sie betreut rund 200.000 Kunden und 10 Milliarden Euro Kundenvermögen. Die Gruppe beschäftigt 450 Mitarbeiter an mehreren deutschen Standorten sowie in Wien. Die FinTech Group Bank ist der gesetzlichen Einlagensicherung der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) zugeordnet.


Karriere

Bei Whitebox verschmilzt traditionelles Privatbankhandwerk mit führender Technologie und hochwertigem Design. Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine professionelle Anlagelösung zu bieten, die herkömmlichen Angeboten im Markt überlegen ist. Wir wollen unseren Kunden ein Erlebnis bieten und zeigen, dass Finanzen auch Freude machen können.

Unser Team setzt sich zusammen aus ausgewiesenen Experten aus den unterschiedlichsten Disziplinen. Es ist entsprechend bunt gemischt und vielfältig – jung und „alt“, zahlen-, sprach- und designgetrieben, wissenschaftlich und handwerklich. Und dennoch eint alle die Motivation, mit Whitebox die Finanzdienstleistungsbranche zu revolutionieren und unseren Kunden endlich eine Anlageoption zu bieten, die Sinn und Spaß macht.

Wir sind ein Start-up und dieses Umfeld sollte Ihnen behagen. Unser Team besteht aus engagierten Selbstläufern mit unternehmerischem Verstand. Wir arbeiten effizient, interdisziplinär und pragmatisch zusammen. Wir operieren in flachen Hierarchien und kommunizieren offen und direkt. Nebst Raum für Entfaltung und neue Ideen bekommt jeder die Unterstützung, die er für seine weitere Entwicklung benötigt. Bei uns sind Leistungsorientierung und Work-Life-Balance kein Widerspruch. Unsere Mitarbeiter genießen ein hohes Maß an Freiheit, um Whitebox mit ihrem Privatleben so zu vereinbaren, wie es für sie persönlich am besten passt.

Fühlen Sie (m/w) sich angesprochen? Dann werden Sie Teil unseres Teams! Neben einer herausfordernden Tätigkeit in Ihrem Fachgebiet bieten wir Ihnen die Möglichkeit, aktiv an Gestaltung und Wachstum unseres dynamischen Unternehmens mitzuwirken.


Aktuelle Stellenausschreibungen

Leiter Kommunikation (w/m, 60-100%, Freiburg oder Home-Office) Details ansehen
Junior Business- und Projektmanager (w/m, 100%, Freiburg) Details ansehen
Presse­artikel

Das sagt die Presse über Whitebox.


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HORIZONT vom 15.06.2018

Das sind die 10 heißesten Fintechs aus Deutschland

Die Online-Ausgabe der Zeitschrift „HORIZONT“ kürt Whitebox zu einem der „verheißungsvollsten Fintechs“ in Deutschland.

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WELT vom 30.05.2018

Die Roboter-Anlegerin

Mit der Tageszeitung WELT spricht Whitebox-Gründerin Salome Preiswerk über Wettbewerb und Fintech-Frauen. Über den Wettbewerb unter digitalen Vermögensverwaltern sagt sie: „Es gibt nicht viele Anbieter, die aktiv in die Gestaltung der Portfolios eingreifen.“

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Handelsblatt vom 28.04.2018

Nach dem ersten Kursrutsch stehen Robo-Advisor auf dem Prüfstand

Das Handelsblatt beschäftigt sich mit einer Studie des Instituts für Vermögensaufbau. Danach müssen Robo-Advisor, die ihre Portfolios nach der Risikokennzahl „Value at Risk“ managen, größere Verluste während Börsenabschwüngen hinnehmen. Whitebox-Gründerin Salome Preiswerk erklärt in dem Beitrag, dass auch sie kurzfristiges Risikomanagement für einen Fehler hält und wie die Strategie von Whitebox funktioniert.

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Der Aktionär TV vom 19.02.2018

Blitz-Crash: „Nur keine Hektik“

Wie funktioniert Whitebox und wie geht der Vermögensverwalter mit Kurseinbrüchen um? Das erklärt Whitebox-Mitgründerin Salome Preiswerk im Interview mit „Der Aktionär TV“.

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Handelsblatt vom 06.02.2018

Kursrutsch stellt Robo-Advisors auf die Probe

Zeitweise sinkende Aktienkurse gehören zur Börse wie die Maß Bier zum Oktoberfest. Preisrückgänge sind deswegen kein Grund, die Anlagestrategie über den Haufen zu werfen. Als Value-Investor schichtet Whitebox nur die Kundenportfolios um, wenn sich Fundamentaldaten wie die Bewertung deutlich ändern.

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ARD Börse vom 01.02.2018

Wie viel Rendite mit Robo-Advisors?

Auch im Jahr 2017 belegte Whitebox beim Renditevergleich unter digitalen Vermögensverwaltern einen Spitzenplatz. Den Vergleichsindex ließ der Robo-Advisor hinter sich.

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Handelsblatt vom 17.11.2017

„Die Zeiten risikofreier Renditen sind vorbei“

Robo-Advisor wie Whitebox erwirtschaften ordentliche Renditen, weil sie auf wissenschaftliche Methoden setzen. Unsere Gründerin Salome Preiswerk erklärt, warum sich Investieren auch für Personen mit kleinem Geldbeutel lohnt. Auch wird erörtert, wodurch sich Whitebox von anderen Anbietern unterscheidet.

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Transformation Beats vom 10.11.2017

„Wenn nicht ihr, dann wir!“

Vermögensverwaltung wie für Millionäre, aber zu einem Preis für Durchschnittsverdiener. Whitebox-Gründerin Salome Preiswerk spricht über den Spagat zwischen datengestütztem Risikomanagement und dem emotionalen Thema Geldanlage sowie über ihren doppelten Minderheitenstatus als Frau im Bankgeschäft und als Start-up-Gründerin.

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Capital vom 20.09.2017

Die besten Robo-Advisor für Ihr Geld

In der August Ausgabe der Capital wurden die Robo-Advisor genauer unter die Lupe genommen und getestet. Einmal mehr zeigen sich die großen Unterschiede zwischen den Anbietern, die nicht nur an Faktoren wie Gebühren und Angebot ausmachbar sind, sondern auch an Renditen und Anlagestrategie.

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Private Banking Magazin vom 18.07.2017

Robo-Advice-Anbieter erzielen teils zweistellige Renditen

In der Juli Ausgabe hat sich das Private Banking Magazin mit den Robo-Advisorn beschäftigt und einen Marktüberblick gegeben. Mit dabei: Whitebox. Insbesondere die Ergebnisse im Renditetest von brokervergleich.de finden dabei eine Erwähnung. Whitebox konnte im Testzeitraum Mai 2016 – April 2017 mit der besten Rendite aufwarten.

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WirtschaftsWoche vom 13.07.2017

Der Roboter verliert seine Unschuld

Die WirtschaftsWoche hat sich nach dem Einstieg von Blackrock bei einem Robo-Advisor dem Thema digitale Vermögensverwaltung aus einem etwas anderem Blickwinkel genähert. Insbesondere Unabhängigkeit und Transparenz stehen im Vordergrund. Unsere Gründerin Salome Preiswerk dazu in der WirtschaftsWoche: „Ein digitales Angebot garantiert leider nicht, dass alles fair, transparent und ohne Interessenkonflikte abläuft. Mit dem Markteintritt traditioneller Anbieter finden einige Unarten auch wieder Eingang in die digitale Welt: teure Angebote mit versteckten Kosten und das Pushen eigener Produkte.“

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Der Neue Finanzberater vom 10.06.2017

Was „aktive“ Robos anders machen

In der neuen Ausgabe von „Der Neue Finanzberater“ wird ausführlich über die Strategie und das Modell von Whitebox berichtet und der Unterschied zwischen „aktiven“ und „passiven“ Robo-Advisorn dargelegt. Insbesondere die Vorteile für den Kunden überwiegen, da es sich nicht nur um ein bloßes ETF-Portfolio handelt, sondern um eine aktiv verwaltete Vermögensanlage.

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WIRED vom 26.05.2017

Geldanlage mit Whitebox: Algorithmus statt Berater

Digitalisierung erfasst immer mehr Bereiche, auch die Bankenwelt. Als digitaler Vermögensverwalter steht Whitebox an der Spitze der neuen Entwicklung. Im Interview mit WIRED erläutert Salome Preiswerk, was an Whitebox besonders ist und warum nicht nur Männer von der digitalen Vermögensverwaltung profitieren.

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Süddeutsche Zeitung vom 19.05.2017

Das Zögern der Banker

Im Wirtschafsteil der Süddeutschen Zeitung ist ein Kurzportrait unserer Gründerin Salome Preiswerk erschienen. Dabei beleuchtet der Beitrag, was die Gründung von Whitebox mit den Banken zu tun hat und welche Vorteile Anleger von der digitalen Vermögensverwaltung haben.

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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 30.04.2017

Vermögensverwaltung für jedermann

Fast wöchentlich entstehen neue Angebote für die digitale Vermögensverwaltung. Nicht jedes Angebot ist dabei eine echte Vermögensverwaltung. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hebt unter anderem Whitebox hervor, welches als Startup in der Szene für Furore sorgt.

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ARD Börse vom 28.04.2017

„Fundamentale Betrachtungen spielen die Hauptrolle“

Im Interview mit ARD Börse erklärt unsere Gründerin Salome Preiswerk den Anlageansatz und was Whitebox von anderen Robo-Advisorn unterscheidet.

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WirtschaftsWoche Gründer vom 26.04.2017

Diese vier Frauen verändern die Wirtschaft

In der Kolumne der Digitalexpertin Tijen Onaran werden vier Frauen vorgestellt, die die Wirtschaft verändern werden. Mit dabei: Unsere Gründerin Salome Preiswerk.

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Das Investment vom 13.04.2017

6 von 9 Robo-Advisor schlagen den Markt

Das Investment berichtet über den Echtgeld-Test von brokervergleich.de. Sowohl im ersten Quartal 2017 als auch auf Jahressicht schlagen fast alle Robo-Advisors den Vergleichsindex deutlich.

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Brokervergleich.de vom 24.03.2017

Nachgefragt: Was macht Whitebox eigentlich anders als andere Robo-Advisor?

Im Interview mit brokervergleich.de gibt unsere Gründerin Salome Preiswerk Einblick in die Erfolgsgeschichte von Whitebox.

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EXtra Magazin vom 24.02.2017

Robo-Advisor: Zeit für den Performance-Check

Das EXtra Magazin hat sich die Robo-Advisor einmal genauer angeschaut und dabei die Renditen unter die Lupe genommen. Von allen auf dem Markt tätigen Robo-Advisorn, konnte Whitebox die beste Rendite erwirtschaften.

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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 18.02.2017

Wie viel Risiko halte ich aus?

In der beliebten FAS Serie über Geldirrtümer geht Dyrk Scherff der Frage nach, wie viel Risiko sich Anleger zutrauen und wie viel sie sich zutrauen sollten. Gerade bei der Geldanlage ist es nicht einfach abzuschätzen, wie viel Verlust an der Börse ertragen werden kann. Robo-Advisor versuchen dem Anleger dabei Entscheidungen abzunehmen unter Berücksichtigung seines Risikoprofils.

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Private Banking Magazin vom 16.02.2017

Acht von neun Robo-Advice-Anbietern schlagen Benchmark

Über die Ergebnisse vom Echtgeldtest von brokervergleich.de berichtet das Private Banking Magazin. Whitebox liegt mit einer Rendite von 9,3% im Zeitraum Mai 2016 bis Januar 2017 auf dem ersten Platz.

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Börsen Zeitung vom 07.02.2017

Computer am Steuer, ungeheuer!

Gemeinnützige Stiftungen können ihr Vermögen bei Whitebox zu besonders günstigen Konditionen verwalten lassen. Darüber berichtet auch das EXtra Magazin.

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EXtra Magazin vom 06.02.2017

Whitebox unterstützt gemeinnützige Stiftungen

Über die neue Art der Vermögensverwaltung berichtet die Börsen Zeitung. Robo-Advisor ist nicht gleich Robo-Advisor. Deshalb gibt Salome Preiswerk in diesem Artikel Einblicke in die Arbeit von Whitebox, insbesondere in die Anlagemethode.

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Finanzen.de vom 24.01.2017

Interview mit Salome Preiswerk

In einem Interview mit finanzen.de gibt Salome Preiswerk Einblicke in die Gründungsphase und was dabei zu beachten ist. Auch warum sie gegründet hat, erfahren Sie in dem Interview.

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Wallstreet:Online vom 20.01.2017

Fast 20 Prozent Rendite

Brokervergleich.de berichtet über die Renditen von Whitebox. Nicht nur im Echtgeld-Test von brokervergleich.de steht Whitebox damit an der Spitze.

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Brokervergleich.de vom 20.01.2017

Whitebox beschert Anlegern Traumrenditen

Über die neue Art der Vermögensverwaltung berichtet die Börsen Zeitung. Robo-Advisor ist nicht gleich Robo-Advisor. Deshalb gibt Salome Preiswerk in diesem Artikel Einblicke in die Arbeit von Whitebox, insbesondere in die Anlagemethode.

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ARD Börse vom 20.01.2017

Wie gut sind Robo-Advisors?

Jetzt ist es über ein Jahr her, dass die ersten Robo-Advisor mit BaFin-Lizenz auf dem Markt sind. ARD Börse zieht Bilanz und schaut sich die Renditeergebnisse näher an. Whitebox schneidet dabei sehr gut ab und landet nicht nur bei brokervergleich.de auf Platz 1, sondern hat auch die eigenen Renditen veröffentlicht. Mit 5,2% in der Risikostufe 1 und 19,6% in der Risikostufe 10 können diese sich sehen lassen.

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Wallstreet:Online vom 19.01.2017

Robo-Advisor: Wenn der Vermögensverwalter im Computer steckt

„Bei Gewinnen zu schnell zu verkaufen und eisern an fallenden Kursen festzuhalten: typische Fehler, die durch emotionales Handeln entstehen“ so wird unsere Gründerin Birte Rothkopf in Wallstreet:Online zitiert. Der Artikel zeigt einmal mehr auf, welche Vorteile Robo-Advisor haben und wie Anleger davon profitieren können.

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Börsen Zeitung vom 18.01.2017

Robo-Advisor greifen Fondsvertrieb an

In einer großangelegten Umfrage unter Robo-Advisorn stellt die Börsen Zeitung einen aktuellen Überblick über den Markt dar. Insbesondere die Unterschiede und verschiedenen Ansätze werden darin herausgearbeitet. Ein Unterschied wird besonders deutlich: Online-Vermögensverwalter mit BaFin-Lizenz verwalten im Durchschnitt pro Kunde wesentlich mehr Geld als Anbieter ohne Lizenz.

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WiWo BörsenWoche Ausgabe 90/2017 vom 18.01.2017

19,6% Rendite vom Robo-Advisor

Im Editorial stellt Sebastian Kirsch die Welt der Online-Vermögensverwaltung vor und geht näher auf das Geschäftsmodell ein. Es gibt viele Anbieter und bislang war wenig über die Performance bekannt. Mit der Veröffentlichung der Renditezahlen von Whitebox hat sich dies geändert.

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Handelsblatt vom 17.01.2017

Digitale Vermögensverwaltung: Whitebox wirbt mit hoher Rendite

Es gibt mittlerweile viele Anbieter auf dem Markt für digitale Vermögensverwaltung. Nur wenige operieren wie Whitebox mit einer BaFin-Lizenz und noch weniger können eine sehr gute Rendite vorweisen. Über die Renditeergebnisse, die Kunden von Whitebox im ersten Jahr seit Auflage Mitte Januar 2016 erzielen konnten, berichtet das Handelsblatt. Auch unsere Mitgründerin Salome Preiswerk wird zitiert, nämlich dazu, was Whitebox so erfolgreich macht: „[Ein] globales und über viele Anlageklassen gestreutes Portfolio, niedrige Gebühren, Daten statt Emotionen“.

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Welt.de/N24 vom 17.01.2017

Künftig werden Roboter unsere Geldanlage managen

In der Welt werden die Online-Vermögensverwalter beleuchtet und die Unterschiede zwischen den Anbietern herausgearbeitet. Besonders positiv ist das gute Abschneiden von Whitebox im Echtgeld-Test von brokervergleich.de. Dieser Test gibt die Rendite von ausgewählten Robo-Advisorn seit Mai 2016 wieder. Auf Platz 1 mit 9,5% – Whitebox.

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Extra Magazin vom 16.01.2017

Whitebox veröffentlicht Rendite aller Portfolios

Ausführlich geht das Extra Magazin auf die Veröffentlichung der Renditen von Whitebox ein. Dazu EXtra Magazin: „Besonders ausgezahlt hat sich der bewertungsorientierte Ansatz: Kaufen von fundamental starken Anlagen, die am Markt unterbewertet sind. „Die guten Ergebnisse des Vorjahres sind umso mehr Ansporn für uns, weiterhin eine qualitativ hochwertige Vermögensverwaltung für unsere Kunden zu bieten“, so Preiswerk.“

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Extra Magazin vom 16.01.2017

Interview mit Salome Preiswerk

In einem Interview mit dem Extra Magazin erklärt Salome Preiswerk als Mitgründerin von Whitebox den Renditeerfolg im letzten Jahr. Das ganze Interview mit der Erfolgsformel können Sie hier lesen.

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Saarbrücker Zeitung vom 24.12.2016

Roboter als Anlageberater

Der Robo-Advisor setzt sich immer mehr als Alternative für Anleger durch. Darüber und über den Test von Finanztest berichtet die Saarbrücker Zeitung.

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Stiftung Warentest vom 19.12.2016

Robo-Advisor: Was die automatisierte Vermögensverwaltung taugt

In einem großen Test hat Stiftung Warentest sich den Robo-Advisorn angenommen und dabei drei Kateogrien von Anbietern ausgemacht: Full-Service-Robos, Half-Service-Robos und die Self-Service-Robos. Whitebox gehört als vollwertiger Online-Vermögensverwalter zur ersten Kategorie und bietet den Kunden neben zehn unterschiedlichen Risikoklassen größtmögliche Transparenz bei der Verwaltung der Kundengelder.

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WirtschafsWoche Online vom 16.12.2016

Code-Kapital: Sind Algorithmen besser als Menschen?

Algorithmen werden in immer mehr Bereichen eingesetzt. Sei es bei Wahlen oder im Bereich autonomes Autofahren. Aber auch im Vermögensverwaltungsbereich werden Algorithmen eingesetzt, wenn auch nur im begrenzen Ausmaß. Unsere Gründerin Salome Preiswerk sagt hierzu als Expertin: „Mir ist kein Modell bekannt, wo ein Roboter etwas an Kundengeldern macht, wo nicht mindestens noch ein Mensch drüber schaut.“

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Boerse.ARD.de vom 02.12.2016

Digital Riestern, Sparen und Anlegen: FinTech fürs Alter

Die ARD Börse nimmt sich dem Thema Altersvorsorge an und zeigt auf, welche neuen Produkte FinTechs anbieten. Ganz vorne mit dabei ist Whitebox. Bisher einzigartig ist die „Robo-Rente“, mit der für das Alter mittels drei unterschiedlichen Gleitpfaden gespart werden kann.

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WiWo Gründer vom 02.11.2016

Warum Fintechs die Banken retten könnten

Fintechs haben in den letzten Jahren immer mehr Bereiche der Banken digitalisiert und verbessert. Können Fintechs aber die Banken retten, z.B. durch verstärkten Wettbewerb um die besten Ideen oder sogar Kooperationen? Dieser Frage geht Julian Heck in seiner Kolumne nach.

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Private Banking Magazin vom 31.10.2016

Welche Fintechs welche Performance & Co. erzielen

Das Private Banking Magazin berichtet über den Echtgeld Test von Brokerverlgeich.de und die Ergebnisse der Brokerwahl 2016. Ganz vorne mit dabei: Whitebox. Bei Rendite und Kundenzufriedenheit nimmt Whitebox Platz 1 ein.

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Bild.de vom vom 28.10.2016

Die neue Geld-Welt: Wie junge Anbieter mit ihren neuen Produkten den Finanzmarkt aufmischen

Die BILD-Zeitung nimmt sich der neuen Geld-Welt an und stellt aus den verschiedenen Bereichen wie Payment, Geldanlage und Versicherungen Anbieter vor, die mit neuen Produkten die Finanzwelt aufmischen. Im Bereich Geldanlage darf Whitebox natürlich nicht fehlen.

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Trendreport vom 26.10.2016

Der Roboter – besser als jeder Honorarberater?

Honorarberater wurden lange Zeit als Alternative zum Bankberater betrachtet. Unabhängig, nur dem Kunden verpflichtet. Durchsetzen konnte sich das Modell aber nie. Mit einer neuen Generation von Vermögensverwaltern, den Robo-Advisorn, ist weder der Bankberater noch der Honorarberater von Nöten. Online-Vermögensverwaltung ermöglicht zu einem Bruchteil der Gebühren von klassischen Angeboten eine ganzheitliche und transparente Geldanlage.

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Handelsblatt vom 26.10.2016 sowie WirtschaftsWoche Online vom 26.10.2016

Wenn der Roboter nicht reicht

Laut McKinsey nutzen bereits über 20% der Finanzkunden in der einen oder anderen Form Robo-Advisor. Aber es werden in den nächsten Jahren noch viel mehr werden. Dennoch zeichnet sich ein Trend ab: Kooperation zwischen Banken und den neuen Online-Vermögensverwaltern. Unsere Gründerin Salome Preiswerk hierzu: „Solange Robo-Advice bei Privatkunden noch kein Massenphänomen sind, ist Kooperationen mit etablierten Finanzdienstleistern ein guter Weg, um Kunden an das Modell heranzuführen“.

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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 24.10.2016 sowie Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.10.2016

Bankberatung vom Roboter

In einem ausführlichen Artikel widmet sich die FAS dem Thema Robo-Advisor und der Frage, ob das Ersparte in guten Händen ist. Die Antwort lautet ja, aber! Es gibt in Deutschland verschiedene Anbieter mit unterschiedlichen Investmentansätzen, aber vor allem unterschiedlich starker Regulierung. Nicht alle Anbieter besitzen wie Whitebox eine BaFin-Lizenz zur Vermögensverwaltung, sondern sind reine Produktverkäufer. Fazit: Geldanlage beim Robo-Advisor lohnt sich – ein genauer Blick auf die Anbieter ist aber Pflicht.

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Handelsblatt vom 19.10.2016

Rendite vom Roboter

In einem ausführlichen Beitrag beschäftigen sich die Autoren mit den neuen digitalen Vermögensverwaltern. Werden jetzt erst 30 Mrd. Euro von Robo-Advisorn weltweit verwaltet, sollen es bis 2020 bereits 500 Mrd. Euro sein. Aber Robo-Advisor ist nicht gleich Robo-Advisor und Unterschiede bestehen nicht nur in der Mindestanlagesumme, sondern auch in der Philosophie und der Ausgestaltung des Angebots. Unsere Gründerin Salome Preiswerk zeigt gegenüber dem Handelsblatt auch die Zukunft auf: Neben der reinen Vermögensverwaltung eine Unterstützung des Kunden in allen Belangen der Finanzplanung.

Der ausführliche Artikel zu dem Thema ist am 19.10.2016 im „Handelsblatt“, Seiten 30-31, erschienen.

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FONDS professionell vom 14.10.2016

Echtgeld-Test: So performen die Robo-Berater

Über das aktuelle Ergebnis des Echtgeld-Tests von Franke Media berichtet auch FONDS professionell. In Test von Mai 2016 bis Ende September liegt Whitebox mit erzielten 6,3% Rendite für ein ausgewogenes Portfolio vor den Wettbewerbern. Der Echtgeld-Test wird monatlich aktualisiert und kann unter www.brokervergleich.de/robo-advisor eingesehen werden.

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Wirtschaftswoche vom 12.10.2016

Frauen in MINT-Jobs

In einer neuen Serie portraitiert die Wirtschaftswoche Frauen, die sich für eine Karriere in den MINT-Berufen entschieden haben. Mit dazu gehört unsere Gründerin Salome Preiswerk. Wie es zur Gründung kam und was die Beweggründe waren, erfahren Sie in dem Artikel.

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Das Investment vom 04.10.2016

Erster Robo Advisor macht Lebenszyklusfonds Konkurrenz

Einmalig in der Online-Vermögensverwaltung ist die Rentenlösung von Whitebox. Dies hat Das Investment zum Anlass genommen genauer darüber zu berichten. Im Vergleich zu Lebenszyklusfonds bietet unsere Lösung einen weitaus größeren Individualisierungsgrad, eine höhere Transparenz und ist mit geringeren Gebühren verbunden. Einzigartig auf dem deutschen Markt.

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Handelsblatt vom 21.09.2016

Wenn der Computer den Berater ersetzt

Bankberater haben nicht immer den besten Ruf – hauseigene Produkte mit zum Teil zu hohen Gebühren schmälern die Rendite des Kunden. Kein Wunder also, dass auch dieser Bereich digitalisiert wird. Online-Vermögensverwalter wie Whitebox bieten Transparenz und geringere Kosten. Als Alternative wird ebenfalls der Honorarberater genannt. Allerdings verkauft dieser „nur“ Produkte und hat sich bisher am Markt nicht durchsetzen können. Dass nur ein Honorarberater in der Lage sei, die persönlichen Umstände des Kunden zu berücksichtigen, ist falsch. Unsere Gründerin Salome Preiswerk hierzu im Handelsblatt: „Sowohl der Honorarberater als auch sein digitaler Kollege müssen über ändernde Lebensumstände des Kunden unterrichtet werden. Der Robo-Advisor kann diese Änderungen wiederum genauso gut verarbeiten wie der Honorarberater – wenn er die Prozesse vollumfänglich abdeckt.“ Als Online-Vermögensverwalter mit BaFin-Lizenz ist Whitebox hierzu in der Lage

Der ausführliche Artikel zu dem Thema ist am 21.09.2016 im „Handelsblatt“ erschienen.

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BANKINGCLUB vom 20.09.2016

Whitebox

Der BankingClub hat Whitebox vorgestellt. Unsere Gründerin Salome Preiswerk beantwortet dazu u.a. die Frage, welchen Teil des Finanzsystems wir einfacher machen. „Wir verbinden die hohe Kunst einer anspruchsvollen Vermögensverwaltung mit einer anlagezielbasierten und attraktiven Nutzererfahrung bereits ab einem Anlagevolumen von 5.000 Euro. Darin enthalten sind auch besondere Dienstleistungen wie etwa eine flexible Rentenlösung.“ Mehr hierzu im kompletten Portrait von Whitebox.

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DiePresse.com vom 16.09.2016

Roboter verwalten kleine Vermögen wie für die Großen

Robo-Advisor ist nicht gleich Robo-Advisor. Es gibt große Unterschiede, wie der Artikel zeigt. Whitebox gehört zu der Gruppe der Online-Vermögensverwalter mit BaFin-Lizenz und ist damit nicht nur bloßer Vermittler wie die meisten anderen Anbieter im Markt. Was bereits in den USA Standard ist, können bisher nur zwei bankunabhängige Anbieter in Deutschland leisten – eine echte Vermögensverwaltung.

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IT Finanzmagazin vom 16.09.2016

Factbook „Digital Wealth Management“: Digitalisierung revolutioniert die Vermögensberatung – 70 Modelle

Das neue Factbook „Digital Wealth Management“ gibt einen Einblick in die sich wandelnde Welt des Private Bankings. Neue Anbieter wie Whitebox verändern den Markt der Vermögensverwaltung nachhaltig. Umso mehr freuen wir uns, dass wir als Akteur im Factbook berücksichtigt werden. Einen tiefen Einblick in die sich wandelnde Branche erhalten Sie in der 100 Seiten umfassenden Studie.

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Börse Online vom 22.08.2016

Gehen Sie spontan zur Sache

Börse Online hat die Finanzpsychologin Monika Müller zu Robo-Advisorn interviewt. Für den Anleger ergeben sich ganz neue Vorteile, insbesondere wenn er nicht mehr dem Verkaufsdruck des Gegenübers ausgesetzt ist. Robo-Advisor eröffnen somit ganz neue Möglichkeiten, sich dem Thema Geldanlage zu nähern.

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finanztipps.cc vom 15.08.2016

Robo Advisor: Vermögensberatung vom Computer

Mit der neuen Art der Vermögensverwaltung beschäftigt sich finanztipps.cc und stellt eine Vielzahl von Robo-Advisors vor. Whitebox wird in der Kategorie intelligente Vermögensverwaltung portraitiert – denn wir verfügen über eine BaFin-Lizenz zur Vermögensverwaltung.

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deutsche-startups.de vom 10.08.2016

FinTech-Trend: Roboter als Heilsbringer in der Geldanlage

Alles gut, wenn es die Maschine macht? Robo-Advisor ist nicht gleich Robo-Advisor. Unterschiede und Gemeinsamkeiten legt Salome Preiswerk in einem Gastbeitrag für Deutsche Startups dar. Insbesondere lohnt es sich, die verschiedenen Anlagestrategien und Risikomanagementansätze genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Mittelstand Nachrichten vom 09.08.2016

Robo-Advice-Test im August 2016: Schwung mitnehmen

Der von brokervergleich.de durchgeführte Echtgeld-Test zu 9 Robo-Advisors zeigt, dass von Mai bis Juli 2016 sämtliche Anbieter deutlich im Plus liegen. Über der 5-Prozent-Grenze finden sich drei Anbieter, darunter Whitebox mit einer Rendite von 5,2 Prozent.

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WiWo Gründer vom 08.08.2016

Warum arbeiten so wenige Frauen bei Fintechs

Fintechs boomen, Frauen sind bei den Start-ups jedoch in der Minderheit. Aber wieso?

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DAS INVESTMENT.COM vom 04.08.2016

Wachstumsbremse? „Die unerklärliche Liebe der Deutschen zu ihrem Sparbuch“

In einer sehr ausführlichen Interview-Reihe befragt DAS INVESTMENT.com die Gründer und Chefs der führenden Robo-Advisor zu den Wachstumsaussichten, der strategischer Ausrichtung, Regulierungs-Ärgernissen und Risikomodellen. Whtebox-Gründerin Salome Preiswerk erklärt, wie das Geschäftsmodell von Whitebox funktioniert und worin sie das größte Problem der Robo-Advisor sieht.

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RenditeWerk vom 03.08.2016

Online-Vermögensverwaltung: Bessere Renditenchancen durch stringente Kosten- und Risikominimierung

Auch Stiftungen müssen im aktuellen Niedrigzinsumfeld nach neuen Wegen der Vermögensverwaltung suchen. In einem Gastbeitrag für RenditeWerk skizziert Salome Preiswerk die Möglichkeiten der Robo Advisor. Whitebox bietet gemeinnützigen Stiftungen für 0.35% p.a. eine hochwertige Vermögensverwaltung mit besseren Renditechancen bei stringenter Kosten- und Risikominimierung.

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Börse am Sonntag vom 02.08.2016

Markowitz war gestern

Die Moderne Portfoliotheorie des Nobelpreisträgers hat ausgedient. Neue Anlageansätze sind in der Lage, Risiken besser zu managen. Und die sind nun auch für jedermann zugänglich. Salome Preiswerk berichtet.

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wallstreet:online vom 26.07.2016

Nobelpreisgekrönt reicht nicht – Whitebox „Moderne Portfoliotheorie 2.0“

Nobelpreisgekrönt reicht nicht. Deshalb geht Whitebox mit der „Modernen Portfoliotheorie 2.0“ einen Schritt weiter. Salome Preiswerk erläutert in einem Gastbeitrag für wallstreet:online unter anderem die Anlagephilosophie und wie es möglich ist, bei gleichem Renditepotential weniger Risiko als bei herkömmlichen Angeboten – oder bei gleichem Risiko mehr Renditepotential – zu erzielen.

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StartupValley vom 22.07.2016

Whitebox verwaltet Ihr Vermögen – transparent, kostengünstig – und qualitativ hochwertig

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DER AKTIONÄR TV vom 20.07.2016

Portfolio: „Höchste Transparenz ist Trumpf“

Im Interview mit Der Aktionär TV gibt Salome Preiswerk Einblicke in die Vorzüge der Vermögensverwaltung mit Whitebox. Als Online-Vermögensverwaltung mit BaFin-Lizenz werden neue Maßstäbe bei der Geldanlage gesetzt. Mit ihrer Modernen Portfoliotheorie 2.0 geht Whitebox wesentlich über die bisherigen nobelpreisgekrönten Modelle von Markowitz hinaus, die gerade im Bereich Risikomanagement erhebliche Unzulänglichkeiten aufweisen. Anlegen soll aber auch Spaß machen, weshalb Whitebox das zielbasierte Anlegen in den Vordergrund stellt. Ob eine Weltreise, eine Immobilie oder eine teure Anschaffung – der Kunde wird anhand seiner finanziellen Ziele durch den Anlageprozess geführt. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal kommt am Ende zur Sprache: Die Rentenlösung. Das ganze Interview können Sie sich hier anschauen.

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Extra Magazin vom 20.07.2016

10 Robo-Advisor die jeder Anleger kennen muss!

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Welt am Sonntag vom 10.07.2016

Der Rat der Automaten

Der Autor geht der Frage nach, ob Roboter schon bald den Wertpapierberater ersetzen können und vor allem besser sind. Eine Unterscheidung wird dabei in Verwalter und Vermittler gemacht. Whitebox gehört zur ersten Kategorie, da wir eine BaFin-Lizenz als Vermögensverwalter (Finanzportfolioverwalter) besitzen und somit aktiv auf die Portfoliogestaltung ihrer Kunden einwirken können.

Zur Funktionsweise der neuen Generation von Online-Vermögensverwaltern wird unsere Gründerin Salome Preiswerk ausführlich zitiert: „Kern unserer Anlagestrategie ist ein strikter Fokus auf Risiko- und Kostenminimierung mit dem Ziel, bei gleichem Risiko eine bessere Rendite zu erzielen als traditionelle Angebote.“ Genau hierin unterschieden sich die Anbieter. Vermittler setzen eher auf einfache Anlagemethoden und können die Depots ihrer Kunden nicht aktiv verwalten. Die regulatorische Grauzone, in der sich viele Anbieter ohne BaFin-Lizenz bewegen, wird durchaus kritisch hinterfragt. So wird die BaFin-Direktorin Elisabeth Roegele zitiert: „Ein Hinweis darauf, dass das Angebot keine Anlageberatung darstellt, darf nur verwendet werden, wenn auch tatsächlich keine Anlageberatung erbracht wird.“

Verstecken brauchen sich die Online-Vermögensverwalter hingegen gegenüber Fonds nicht. Sind die Gebühren bei den meisten weitaus geringer, konnten die Kunden, laut einer Welt-Umfrage, während der turbulenten Börsentage rund um den Brexit beruhigt schlafen – keiner musste ein Minus in seinem Depot verkraften.

Der ausführliche Artikel ist am 10.07.2016 in der Welt am Sonntag auf den Seiten 41f erschienen sowie am 15.07.2016 in Die Welt.

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Bankenvergleich.de vom 06.07.2016

Robo-Advisor: Guten Rat gibt es jetzt günstig!

Robo-Advisor haben viele Vorteile. Auf einige davon geht Bankenvergleich.de ein. Wichtigstes Argument neben einer Risikominimierung sind sicherlich die geringeren Kosten im Vergleich zu traditioneller Vermögensverwaltung oder Produkten der Bank. Im Fazit heißt es deshalb auch: „Der Robo-Advisor kann an einigen Stellen punkten. Er spart Kosten, Zeit und ist schon für kleines Geld zu haben. Die Anleger können von einer Strategie profitieren, die sie nicht selbst erarbeiten müssen und […] eine Menge anerkanntes Wissen bündelt. […] Letztendlich beackern die Robo-Advisor aber viele Problemfelder, die Sparer davon abgehalten haben Anleger zu sein und das bewerten wir positiv.“

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Euro am Sonntag vom 02.07.2016

Tipps von der Maschine

In dem Beitrag werden anhand verschiedener Kriterien Online-Anlageportale untersucht. Ganz besonders freut uns, dass Whitebox in Punkto Beratung und Information ein „sehr gut“ erhalten hat. Angesichts der wachsenden Anzahl von Anbietern und einem großen Potential, welches Robo-Advisorn zugesprochen wird, beleuchtet der Beitrag insbesondere die Risikoprofilierung sowie die Konditionen der unterschiedlichen Anbieter. Besonders hervorgehoben werden die Kostenstruktur gegenüber herkömmlichen Fonds und die jederzeit mögliche Kündigung

Der ausführliche Artikel ist am 02.07.2016 im Euro am Sonntag, Ausgabe 27/16, auf den Seiten 70-73 erschienen.

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ÖKO-TEST vom 25.05.2016

Test: Computergestützte Geldanlage

Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat insgesamt 12 Robo Advisor analysiert und bewertet. Whitebox erreichte dabei einen Platz in der Spitzengruppe.
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FinanzKun.de vom 18.05.2016

Quandts digitale Vermögensverwaltung

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FinanceScout24 vom 18.05.2016

11 Startups, die die Finanzwelt verändern

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Euro am Sonntag vom 18.05.2016

Vermögensverwalter: Mach mich reich, Robo!

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WiWo Gründer vom 12.05.2016

Banklizenzen: „Sag‘ niemals nie – aber: Nein“

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DAS INVESTMENT.COM vom 10.05.2016

4 Gründe, warum Robo-Advisor Fondsberatern überlegen sind

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EXtra-Magazin vom 10.05.2016

Test: Wer ist der beste Robo-Advisor im Land?

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WiWo Gründer vom 28.04.2016

Gründerinnen: Diese Frauen mischen die Start-up-Szene auf

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Manager Magazin vom 08.04.2016

Robo-Berater statt Privatbank: Geld anlegen wie die Quandts – zum Kampfpreis

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AssCompact vom 05.04.2016

Die Robo-Advisor kommen

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BANKMAGAZIN vom 01.04.2016

Whitebox: Fintech des Monats

Das BANKMAGAZIN hat Whitebox in seiner Printausgabe auf Seite 9 als Fintech des Monats „Vermögensanlage für den kleineren Geldbeutel“ präsentiert.

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boerse.ARD.de vom 18.03.2016

Wir bieten eine komplette Online-Vermögensverwaltung

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deutsche-startups.de vom 08.03.2016

Whitebox = “zweite Generation von Vermögensverwaltern”

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Manager Magazin vom 22.02.2016

Her mit Eurem Geld

In dem Artikel befassen sich die Autoren mit onlinebasierten Vermögensverwaltern, sogenannten Robo Advisors, die Privatbanken zunehmend ihre Klientel streitig machen.

Verglichen werden unter anderem Anlagestrategien, Gebührenmodelle sowie Mindestanlagesummen. Dabei wird die Gruppe der Online-Vermögensverwalter unterteilt in die 1. Generation, die lediglich starre Assetallokationen anbieten, und solche der 2. Generation, die ihre Portfolios dynamisch je nach Marktlage anpassen. Zur 2. Generation gehören bislang lediglich zwei Anbieter, die bereits im Markt aktiv sind – u.a. Whitebox. Im direkten Vergleich sind die beiden Angebote sowohl hinsichtlich Mindestanalagesumme als auch hinsichtlich Gebührenmodell ähnlich, bzw. zum Teil noch günstiger als die simplen Angebote der 1. Generation. Besonders hervorgehoben wird die von Whitebox gemeinsam mit dem renommierten Partner Morningstar Investment Management / Ibbotson entwickelte und ausgefeilte Anlagestrategie, wobei explizit auch auf deren deutlich bessere Performance im Vergleich zu Mischfonds in den letzten Jahren hingewiesen wird.

Der ausführliche Artikel zu dem Thema ist am 22.02.2016 im Wirtschaftsmagazin für Entscheider und Führungskräfte „Manager Magazin“, Seiten 100-104, erschienen.

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EXtra-Magazin vom 22.02.2016

20 Fragen an Robo-Advisor Whitebox

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FONDS professionell vom 18.02.2016

Robo-Berater Whitebox kooperiert mit BIW Bank

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FONDS professionell vom 15.02.2016

Vermögensverwalter: Robo-Berater auf dem Vormarsch

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EXtra-Magazin vom 11.02.2016

„Robo-Advisor verbessern die Beratungsqualität“

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deutsche-startups.de vom 29.01.2016

25 frische FinTech-Start-ups, die sich jeder merken sollte

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deutsche-startups.de vom 21.01.2016

Frische FinTechs: Whitebox, dwins, BuchhaltungsButler

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FONDS professionell vom 18.01.2016

Ex-Sarasin-Chef startet Online-Vermögensverwaltung

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Euro am Sonntag vom 26.09.2015

Gastkommentar von Andreas Sarasin

Thesen von Andreas R. Sarasin zum Thema „Vermögensverwalter – Branche ohne Netz“

Das Bankgeschäft steht vor einer technologiegetriebenen Revolution.

Aufgrund der damit einhergehenden Möglichkeit, mit deutlich attraktiveren Preismodellen an den Markt zu gehen, sowie das Angebot auf Anleger mit geringeren Anlagevolumina auszuweiten, wird damit auch eine Demokratisierung der Vermögensverwaltung einhergehen.

Viele klassische Vermögensverwalter unterschätzen die Folgen dieser Entwicklung. Dabei werden nicht nur neue Kundenschichten die Online-Möglichkeiten nutzen, auch die jungen Reichen – ob nun Erben oder nicht – erwarten Betreuung via E-Mail, Website und App. Sie sind es gewohnt, ständig auf dem Laufenden gehalten zu werden und wollen die Kontrolle behalten, auch wenn sie einen Vermögensverwalter beauftragt haben.

Viele Unternehmen der Branche hinken diesen Ansprüchen weit hinterher. Sie verfügen zwar über das Anlage-Know-how, die notwendige Affinität zur Technik fehlt ihnen allerdings in der Regel.

Am Ende werden wohl nur die Gesellschaften es schaffen, die rechtzeitig reagieren und ein paar – momentan noch recht einträgliche – alte Zöpfe wenn nicht ganz abschneiden, so doch zumindest zurecht zu stutzen.

Ein ausführlicher Gastkommentar von Herrn Sarasin zu dem Thema ist am 26.09.2015 in der Wirtschaftszeitung „Euro am Sonntag“, Seite 76, erschienen.

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Preiswerk

Salome Preiswerk
Gründerin und Geschäftsführerin

E-Mail: presse@whitebox.eu
Tel.: +49 761 76992222


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Pressemitteilung vom 01.03.2018

Whitebox baut Führungsteam aus – Dr. Matthias Paul wird Chief Commercial Officer

Freiburg im Breisgau, 1. März 2018

Whitebox, einer der führenden digitalen Vermögensverwalter in Deutschland, hat Dr. Matthias Paul zum Chief Commercial Officer ernannt. Zudem wird Paul zum Geschäftsführer der neu gegründeten Whitebox Services GmbH mit Sitz in Freiburg i. Br. berufen. In der neuen Gesellschaft bündelt der Vermögensverwalter künftig unter anderem alle vertriebsnahen Aktivitäten.

Paul wird das Wachstum von Whitebox weiter vorantreiben. Dabei konzentriert er sich insbesondere auf den Ausbau der Bereiche Kommunikation, Marketing und Vertrieb.

Mit dem promovierten Mathematiker hat Whitebox eine erfahrene Führungskraft aus der Finanzinformations- und -technologiewelt gewonnen. Vor seiner Tätigkeit bei Whitebox war Paul in verschiedenen geschäftsführenden und leitenden Positionen im Vertriebs-, Marketing- und Business-Development tätig, etwa bei Euromoney, Factset Digital Solutions (vormals IDC) und Dow Jones & Company.

Vor seinem Wechsel zu Whitebox war Paul CEO von Ned Davis Research, einem etablierten und unabhängigen Anbieter von Investment-Research für die globale Asset-Management-Branche. Bei Factset Digital Solutions hat er als Global Managing Director den Ausbau von digitalen Lösungen im Online-Brokerage, Private Banking und Wealth Management vorangetrieben. Für Dow Jones & Company entwickelte er als Managing Director das B2B-Informationsgeschäft im deutschen Markt weiter. Zu Beginn seiner Karriere war Paul als Berater für die Boston Consulting Group tätig.

Über Whitebox:
Whitebox ist einer der führenden, bankunabhängigen digitalen Vermögensverwalter Deutschlands. Das Unternehmen bietet aktives Portfoliomanagement auf Basis eines Value-Ansatzes an. Dabei investiert Whitebox vor allem in unterbewerte Anlageklassen, die mit kostengünstigen, börsengehandelten Indexfonds (ETF) abgebildet werden. Bei der Optimierung der Kundenportfolios setzt Whitebox auf die jüngsten Erkenntnisse der Finanzmarktforschung. Der 2014 gegründete Vermögensverwalter wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beaufsichtigt.

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Pressemitteilung vom 15.05.2017

Digitaler Vermögensverwalter Whitebox ist Jahresrenditesieger in Deutschlands einzigem Echtgeldtest

Weil am Rhein, 15.05.2017. Whitebox hat seinen Ruf als Deutschlands renditestärkster Robo-Advisor untermauert: Der digitale Vermögensverwalter ist aus dem Jahresvergleich von Brokervergleich.de, dem einzigen Echtgeldtest hierzulande, als Sieger hervorgegangen. In den vergangenen zwölf Monaten bis Ende April erwirtschaftete das FinTech aus Weil am Rhein mit einem ausgewogenen Portfolio eine Rendite von 13,3 Prozent. Whitebox gewinnt den Jahresvergleich mit deutlichem Abstand. Das Besondere an diesem Vergleich: Brokervergleich.de verlässt sich nicht auf Daten der Testteilnehmer, sondern legt echtes Geld in vergleichbaren Portfolio-Zusammenstellungen an. Die Ergebnisse finden Sie unter www.brokervergleich.de/robo-advisor.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nicht nur konstant während, sondern auch am Schluss des Tests an der Spitze stehen“, sagt Whitebox-Mitgründerin Salome Preiswerk. Das Ranking zeige aber auch, dass sich die gesamte digitale Branche nicht verstecken brauche. „Die meisten traditionellen Anbieter können da nicht mithalten.“ Whitebox nimmt auch im Vergleich mit klassischen Finanzdienstleistern wie Banken oder traditionellen Vermögensverwaltern europaweit einen Spitzenplatz ein.

Die überdurchschnittliche Leistung erzielt der Renditesieger bei einem optimalen Verhältnis aus Risiko und Rendite. „Mehr zu bekommen für dasselbe Risiko, darum geht es bei der Geldanlage“, benennt Preiswerk den wichtigsten Maßstab für die Leistung eines Vermögensverwalters.

Über Whitebox:

Whitebox ist einer der führenden bankunabhängigen Online-Vermögensverwalter Deutschlands. Ab einem Anlagevolumen von 5.000 Euro erhalten Kunden Zugang zu einer Vermögensverwaltung auf einem Niveau, das bislang nur institutionellen Investoren vorbehalten war – und das zu einem Bruchteil der sonst dafür üblichen Kosten. Whitebox setzt neben der jüngsten Finanzmarktforschung auf eine umfassende Datenanalyse und streut das Risiko extrem breit in 23 Anlageklassen wie Aktien, Staatsanleihen, Rohstoffe oder Immobilien – insgesamt mehr als 35.000 Einzeltitel in 60 Ländern. Im Rendite-Langzeittest von Brokervergleich.de liegt Whitebox im Vergleich seit Mai 2016 auf Platz 1.

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Pressemitteilung vom 02.02.2017

Digitaler Vermögensverwalter Whitebox unterstützt gemeinnützige Stiftungen

Gemeinnützige Stiftungen erhalten für eine Pauschalgebühr von 0.35% p.a. Zugang zu professioneller Vermögensverwaltung mit umfassender Transparenz.

Weil am Rhein, 02.02.2017. Whitebox, einer der führenden deutschen Online-Vermögensverwalter, erweitert sein Angebot. Ab sofort ist es auch für Unternehmen und Stiftungen möglich, Geld anzulegen.

Gemeinnützige Stiftungen profitieren von einer besonders niedrigen Gebühr, die volumenunabhängig nur 0,35 Prozent der Anlagesumme beträgt. „Damit wollen wir bereits auf der Gebührenseite einen Beitrag leisten, dass gemeinnützige Stiftungen mit ihrem Geld mehr Gutes tun können“, sagt Salome Preiswerk, Mitgründerin von Whitebox.

„Für Stiftungen, die derzeit zunehmend Schwierigkeiten haben, das Stiftungsvermögen zu halten oder gar zu mehren, ist eine professionelle und hochwertige Anlagelösung zentral“, so Preiswerk weiter. Whitebox bietet eine solche Lösung: Unser Ansatz basiert auf jahrzehntelanger und mehrfach ausgezeichneter Forschung.“

Der Schlüssel zum Erfolg ist die klare Ausrichtung des Anlageansatzes: Whitebox verbindet das Beste aus zwei Welten: Aktives Risikomanagement, umgesetzt mit passiven Produkten. Das Yin und Yang des Anlegens“, erläutert die Finanzexpertin das Modell. Das Ziel: mehr Rendite – bei gleichem Risiko. Bereits im ersten Jahr seit Auflage hat sich der Anlageansatz mit Renditen zwischen 5,2% und 19,6% je nach Risikostufe bewährt.

Whitebox bietet ein in Deutschland einmalig detailliertes Cockpit mit allen notwendigen Kennzahlen des Portfolios. Größtmögliche Transparenz ist das Motto. „Gerade für Unternehmen und Stiftungen ist es wichtig, einen umfassenden Überblick über ihre Geldanlagen zu erhalten. Whitebox setzt hier neue Maßstäbe“ so Salome Preiswerk.

Über Whitebox:

Whitebox ist einer der führenden bankunabhängigen Online-Vermögensverwalter Deutschlands. Ab einem Anlagevolumen von 5.000 Euro erhalten Kunden Zugang zu einer Vermögensverwaltung auf einem Niveau, das bislang nur institutionellen Investoren vorbehalten war – und das zu einem Bruchteil der sonst dafür üblichen Kosten. Whitebox setzt neben der jüngsten Finanzmarktforschung auf eine umfassende Datenanalyse und streut das Risiko extrem breit in 23 Anlageklassen wie Aktien, Staatsanleihen, Rohstoffe oder Immobilien – insgesamt mehr als 35.000 Einzeltitel in 60 Ländern. Im Rendite-Langzeittest von Brokervergleich.de liegt Whitebox im Vergleich seit Mai 2016 auf Platz 1.

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Pressemitteilung vom 16.01.2017

Ein Jahr Whitebox – Online-Vermögensverwalter lässt mit Rendite von bis zu 19,6% Markterwartungen weit hinter sich

Als erster BaFin-regulierter Anbieter veröffentlicht Whitebox die Renditen für Portfolios aller Risikostufen

Weil am Rhein, 16.01.2017. Whitebox, einer der führenden deutschen Online-Vermögensverwalter, hat im ersten Jahr am Markt für seine Kunden Renditen weit über dem Marktdurchschnitt erzielt. Trotz extrem niedriger Zinsen haben die Portfolios im ersten Jahr seit Auflage Mitte Januar 2016 je nach Risikoklasse zwischen 5,2 und 19,6 Prozent zugelegt. Whitebox ist der erste BaFin-regulierte Robo-Advisor, der seine Performance veröffentlicht.

„Unsere Anlagemethode hat sich in der Praxis bewährt: ein globales und über viele Anlageklassen gestreutes Portfolio, niedrige Gebühren, Daten statt Emotionen“ , sagt Salome Preiswerk, Mitgründerin von Whitebox. Der Ansatz von Whitebox basiert auf jahrzehntelanger und mehrfach ausgezeichneter Forschung. „Damit lassen sich höhere Renditen erzielen, ohne unnötiges Risiko einzugehen“ , sagt die Finanzexpertin.

Besonders ausgezahlt hat sich der bewertungsorientierte Ansatz: Kaufen von fundamental starken Anlagen, die am Markt unterbewertet sind. „Die guten Ergebnisse des Vorjahres sind umso mehr Ansporn für uns, weiterhin eine qualitativ hochwertige Vermögensverwaltung für unsere Kunden zu bieten“, so Preiswerk.

Über Whitebox:

Whitebox ist einer der führenden bankunabhängigen Online-Vermögensverwalter Deutschlands. Ab einem Anlagevolumen von 5.000 Euro erhalten Kunden Zugang zu einer Vermögensverwaltung auf einem Niveau, das bislang nur institutionellen Investoren vorbehalten war – und das zu einem Bruchteil der sonst dafür üblichen Kosten. Whitebox setzt neben der jüngsten Finanzmarktforschung auf eine umfassende Datenanalyse und streut das Risiko extrem breit in 23 Anlageklassen wie Aktien, Staatsanleihen, Rohstoffe oder Immobilien – insgesamt mehr als 35.000 Einzeltitel in 60 Ländern. Im Langzeittest von Brokervergleich.de liegt Whitebox im Vergleich seit Mai 2016 auf Platz 1.

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Pressemitteilung vom 28.10.2016

Whitebox: Neu verpackt. Online-Vermögensverwalter verpasst sich ein Facelift

Whitebox, einer der führenden deutschen Online-Vermögensverwalter, hat seine Webseite neu gestaltet. Noch einfacher, noch informativer – ganz nach dem Motto: Geldanlegen sollte Spaß machen. Aufgefrischt wurde der gesamte Info-Teil von whitebox.eu, um das anspruchsvolle Portfoliomanagement des Online-Vermögensverwalters noch verständlicher zu erklären.

„Ich bin überzeugt, dass wir mit einigem Abstand das für einen Privatanleger attraktivste Angebot am Markt haben. Die neue Verpackung wird unserem hohen Qualitätsanspruch nun noch besser gerecht“ , sagt Salome Preiswerk, Mitgründerin von Whitebox. „Die Informationen zu Whitebox, unserem Angebot, aber auch zu unserem Anlageansatz sind jetzt noch knackiger.“

Am Login-Bereich für bestehende Kunden ändert sich nichts. „In diesem Bereich sind wir führend. Das übersichtliche Cockpit, die detaillierten Anzeige- und Analysetools, das umfassende Reporting – all das wird nun allerdings auch bereits dem Interessenten anschaulicher präsentiert“, so Preiswerk weiter.

Fokus: Klarere Positionierung des Portfoliomanagementansatzes – das Yin und Yang der Geldanlage

Einer der wichtigsten Treiber für die Neugestaltung war die klarere Positionierung des Geldanlage-Ansatzes. Whitebox verbindet hier das Beste aus zwei Welten: Aktives Risikomanagement, umgesetzt mit passiven Produkten. Das Yin und Yang des Anlegens , erläutert die Finanzexpertin das Modell. Denn ohne aktives Handeln ist ein echtes Risikomanagement aus Sicht von Whitebox nicht möglich. Und Risikomanagement wiederum ist im Grunde das Herzstück eines jeden Anlageprozesses.

Über Whitebox:

Whitebox ist einer der führenden bankunabhängigen Online-Vermögensverwalter Deutschlands. Der hochwertige Anlageansatz zielt auf die Erreichung besserer risikoadjustierter Renditen ab. Im Leistungsumfang inbegriffen: Eine einfache und attraktive Anlageerfahrung, eine flexible Altersvorsorgelösung sowie ein umfassendes Reporting. Bereits ab einem Anlagevolumen von 5.000 Euro erhalten Kunden bei Whitebox Zugang zu einer Vermögensverwaltung auf einem Niveau, das bislang institutionellen Investoren vorbehalten war – und das zu einem Bruchteil der sonst dafür üblichen Kosten.

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Presseinformation vom 10.03.2016

Finanzaufsicht will gegen gemanagte Fonds vorgehen, wenn sie nur einen Index abbilden

Finanzaufsicht will gegen gemanagte Fonds vorgehen, wenn sie nur einen Index abbilden

Weil am Rhein, 10.3.2016 – Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hat angekündigt, sogenannte „verkappte“ Indexfonds, also vordergründig aktiv gemangte Fonds, die in der Praxis aber lediglich einen Index nachbilden, genauer unter die Lupe zu nehmen. Doch die eigentliche Frage ist, warum der Markt diese Mogelpackungen nicht abstraft.

Das Thema der sogenannten „verkappten“ Indexfonds beschäftigt die Branche bereits seit geraumer Zeit. Aufgrund einer Studie der europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA (European Securities and Markets Authority) hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin jüngst angekündigt, sie wolle dem Verdacht nachgehen, dass manche aktiv verwaltete Fonds de facto nur einen Index nachbilden. Der Vorwurf: Sie verlangen unangemessen hohe Gebühren. Von 2.500 untersuchten europäischen Fonds soll dies auf 15 Prozent zutreffen.

Dass derartige Fonds aufgrund ihrer Indexnähe vor Kosten in etwa dieselbe Rendite wie ETFs erzielen, ist ebenso wenig überraschend wie die Tatsache, dass sie nach Abzug der Kosten signifikant hinter diese zurückfallen. Problematisch daran ist ihr kommuniziertes Ziel, die Indexrendite zu übertreffen, und genau dafür hohe Gebühren zu verlangen. „Die eigentliche Frage ist doch: Wenn verkappte Indexfonds offensichtlich schlechter sind als ETFs, warum braucht es noch das Eingreifen der BaFin? Wieso regelt das der Markt nicht selbst?“, sagt Salome Preiswerk, Gründerin des Robo Advisors Whitebox (www.whitebox.eu).

In Deutschland scheint dafür eine unglückliche Mélange verantwortlich: Ein Verkäufermarkt trifft auf Desinteresse und oft auch Unwissen der Anleger. Wobei man hier durchaus von zwei Seiten derselben Medaille sprechen könnte. „Die Wahrheit ist: Viele Deutsche konsultieren vor dem Kauf einer Mikrowelle fünf Vergleichstests, für eine Anlageentscheidung investieren sie nicht annähernd soviel Zeit und Energie“, so Preiswerk.

Dass es auch anders geht, zeigt ein Blick über den großen Teich. Abgesehen von Ursachen, die in unterschiedlichem Anlegerverhalten und politischen Rahmenbedingungen liegen, setzen in den USA v.a. alternative Vertriebskanäle die traditionellen erfolgreich unter Druck. Hierzulande jedoch herrscht Mangel an echter Konkurrenz und Ideenvielfalt. „An den Provisionen wird einfach immer noch zu gut verdient“, erläutert Preiswerk. Und an der Stelle könne die Regulierung vermutlich effektiver eingreifen als durch eine Bestrafung sogenannter „index hugger“. Letztlich gehe es immer um die Anreize. „Diese haben auch in den USA eine entscheidende Rolle bei der Wende gespielt: Als das Kompensationsmodell für Berater geändert wurde, lohnte sich plötzlich auch die Ausrichtung auf den Kundennutzen“, so Salome Preiswerk weiter.

Doch langsam scheint auch hierzulande Bewegung in den Markt zu kommen. Ein großer Impulsgeber dabei sind unter anderem sie sogenannten Robo Advisor. Aufgrund des hohen Automatisierungsgrades kostengünstig aufgestellt, meist bankunabhängig und frei von Interessenkonflikten können sie den Kundennutzen in den Vordergrund stellen. Entsprechend arbeiten fast alle mit transparenten Produkten wie ETFs und Indexfonds. „Zwar geht es beim Anlegen viel mehr um die richtige Anlagestrategie, die Assetallokation – und gerade in diesem Bereich bestehen erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern –, aber mit der Nutzung kostengünstiger Produkte ist schon einiges getan“, beschreibt Preiswerk die evidenten Vorteile. Die neue Transparenz durch die Online-Anbieter fördert den Wettbewerb und trägt damit womöglich viel stärker zu einem Wandel bei als es eine regulatorische Bestrafung von „verkappten“ Indexfonds tun würde.

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Marktkommentar vom 15.02.2016

China, der Ölpreis und die Anlegeremotionen

Marktkommentar

Aktuelle Marktbetrachtung des Online-Vermögensverwalters Whitebox: China, der Ölpreis und die Anlegeremotionen

Weil am Rhein, 15.2.2016 – Bereits durch Flüchtlings- und manche geopolitische Krise geschüttelt scheint die Welt zu Beginn des Jahres auch an den Märkten vollkommen aus den Fugen zu geraten. Die Anleger reagieren bisweilen panisch, es sind auf breiter Front erhebliche Kursrückgänge zu verzeichnen. Trotzdem haben wir von Whitebox in den Portfolios unserer Kunden keine drastischen Maßnahmen ergriffen. Eine aktuelle Betrachtung zur Frage, wie eine langfristige Sicht auf den Kapitalmarkt beim Aushalten von Marktschwankungen helfen kann.

„In the short run, the market is a voting machine but in the long run, it is a weighing machine.“ Oder wie es der Ökonom Benjamin Graham, der als Vater des wertorientierten Anlegens gilt, auch formuliert hat: „Märkte sind keine Fundamentalanalysten – sie sind ein Barometer für Anlegeremotionen.“

Und in der Tat scheint die Psyche des Anlegers ein wesentlicher Treiber für die jüngsten Verwerfungen zu sein. Schließlich waren bereits in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres „negative“ Anzeichen in Fülle vorhanden – geringes Wachstum in entwickelten Ländern, Verlangsamung der Wachstumsdynamik in China, ausstehende Zinsentscheide, der Ölpreis, geopolitische Probleme. An der guten Stimmung der Börsianer konnte das zunächst nichts ändern. Diese kippte im August 2015. Wieso? In Verdacht stehen: Die wundersame Bipolarität, die Anleger entweder nur die „guten“ oder eben nur die „schlechten“ Dinge sehen lässt. Hinzu kommt das erstaunlich lange Verweilen in kollektiver Risikotoleranz trotz negativer Ereignisse, um dann – im Sinne des berühmten Tropfens, der das Fass zum Überlaufen bringt – in absolute Risikoaversion zu verfallen.

Der Ölpreisverfall – nicht nur negativ für Schwellenländer

Schauen wir uns eines der heißen Themen etwas genauer an: Den Ölpreis und dessen Auswirkung auf Schwellenländer-Positionen. Oft wird auf den Ölpreis verwiesen als Hauptgrund für deren schwierige Wertentwicklung. Schwellenländer spielen auch innerhalb der Aktienkomponente der Whitebox-Portfolios eine wichtige Rolle. Als langfristig orientierte Anleger versuchen wir, die Sachlage differenziert zu betrachten und Entscheidungen basierend auf dem Fundamentalwert einer Anlage zu treffen.

Sicherlich, viele der weltweit größten Ölproduzenten haben ihren Sitz in Schwellenländern, deren Steuereinnahmen, Leistungsbilanzüberschüsse und das BIP-Wachstum deshalb häufig an der Ölpreisentwicklung hängen. Das beste Beispiel dafür ist Russland: Bereits von Sanktionen geplagt, machen Öleinnahmen rund 50 Prozent des BIP aus und ohne Konsolidierung der Ausgaben wird ein Ölpreis von nahezu 100 US-Dollar pro Barrel benötigt, um den Haushalt auszugleichen. Aber: Russische Aktien werden gegenwärtig zu einem Kurs/Buchwert von <1 gehandelt. Das Kurs/Gewinnverhältnis liegt bei 6. Global betrachtet liegt der Kurs/Buchwert im Schnitt bei 2,3 und das Kurs/Gewinnverhältnis bei 19. Damit sagen wir nicht, dass Parität herrschen sollte, jedoch bleibt zu bezweifeln, dass ein Abschlag mit Faktor 3 gerechtfertigt ist. Zudem macht Russland derzeit 3,5% des MSCI Emerging Markets (EM) aus und ist entsprechend nicht von grosser Relevanz. Russland ist aber nur ein Beispiel unter vielen: Auch Ölexporteur Mexiko wird derzeit von Anlegern gemieden, obwohl nur 10% der mexikanischen Exporte tatsächlich ölbezogen sind und Faktoren wie das US-Wachstum viel bedeutender sein sollten. Der Peso handelt gegenüber den G5-Währungen so schwach wie nie zuvor.

Nicht nur der Abschlag bei den Ölexporteuren scheint häufig zu groß auszufallen, offenbar wird bei der Bewertung der Schwellenländer auch schnell vergessen, dass die großen Komponenten des Referenzindizes MSCI Emerging Markets (EM) mitunter die größten Ölimporteure der Welt sind. Unter den Top 10 der Ölkonsumenten weltweit befinden sich China (23% des MSCI EM), Südkorea (16%) und Indien (9%). Allein für Südkorea berechnen Ökonomen einen Wachstumsschub von einem halben Prozent dank des niedrigen Ölpreises. Noch wichtiger ist die Auswirkung auf Gewinnmargen für südkoreanische Firmen, die die niedrigen Preise über Jahre fixieren und so direkt mehr Free Cash Flow generieren können. Eine, wenn nicht die wichtigste Kennzahl für langfristige Anleger.

Oder sollte der Ölpreis ein Indikator für schwächelnde Nachfrage sein? Also ein Zeichen für wirtschaftliche Schwäche? Um es mit Howard Marks zu sagen: Wir brauchen nicht den Ölpreis, um uns zu sagen, wie es um die Wirtschaft bestellt ist. Der Ölpreis ist in den letzten Monaten um ein Drittel gefallen, während das Welt-GDP nach wie vor zunahm. Wichtig ist zudem nicht, was uns der Ölpreis über das Heute sagt, sondern über das Morgen. Und in diesem Lichte kann ein tiefer Ölpreis zu Wirtschaftswachstum beitragen.

Fokus auf reale Leistungsfähigkeit anstatt Bauchentscheide

Aus unserer Sicht sind die jüngsten Ereignisse – und zwar sowohl die extremen Zuwächse zu Beginn des 4. Quartals 2015 als auch der derzeitige Preisverfall – ein klassisches Beispiel für eine Überreaktion vieler Marktteilnehmer. Natürlich ist es wichtig, die Marktentwicklungen fortlaufend zu beobachten. Dies tun wir als längerfristig orientierte und fundamental getriebene Anleger auch. Allerdings lassen wir uns nicht zu schnellen Bauchentscheidungen verleiten, sondern nutzen die Erkenntnisse zur Herleitung und ggf. Anpassung unserer auf Markt- und Fundamentalkennzahlen beruhenden Kapitalmarktannahmen. Wir fokussieren dabei auf die reale Leistungsfähigkeit von Unternehmen anstatt auf die zeitweise irreführende Natur von Aktienpreisen. Da sich unsere Kennzahlen bislang nicht signifikant verändert haben, stehen unsere Anlageentscheidungen in diesen Tagen im Kontrast zu den drastischen Verkäufen vieler Anleger. Wir sehen Zeiten wie diese grundsätzlich gar eher als Chance, Aktien, also das Anrecht zur anteilsmäßigen Beteiligung an der langfristigen Ertragskraft eines Unternehmens, mit einem Preisabschlag zu kaufen – ganz nach Warren Buffetts Bonmot: „Sei gierig, wenn andere ängstlich sind.“

Insofern kann eine langfristige, auf Fundamentalkennzahlen basierende Kapitalmarktsicht Anlegern dabei helfen, Marktschwankungen auszuhalten oder sogar noch Vorteile daraus zu ziehen.

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Pressemitteilung vom 07.01.2016

Pressemitteilung zum offiziellen Launch

Whitebox: Erster Online-Vermögensverwalter der zweiten Generation

Weil am Rhein, 7.1.2016 – Heute betritt mit Whitebox (www.whitebox.eu) ein neuer OnlineVermögensverwalter den deutschen Markt. Whitebox ist der erste Vertreter einer zweiten Generation von Anbietern, die sich durch ein hohes Maß an Regulierung, ein ausgereiftes Angebot und ein Gründerteam mit fester Verankerung im Finanzmarkt auszeichnen: Neben Salome Preiswerk und Dr. Birte Rothkopf gehört mit Andreas R. Sarasin ein profilierter Schweizer Privatbankier zum Führungsteam.

„Mit Whitebox werden exklusive Privatbankdienstleistungen endlich auch weniger vermögenden Kunden zugänglich gemacht“, sagt Andreas Sarasin. „Zu einem günstigen Preis bieten wir bereits ab einem Anlagevolumen von 5.000 Euro die erste Online-Vermögensverwaltung, die auch den Anforderungen jener Kunden gerecht wird, die neben ihrem anspruchsvollen Job nicht die Zeit haben, sich Anlagethemen mit dem notwendigen Engagement zu widmen und die dennoch Wert auf ein Höchstmaß an Qualität legen – auch und gerade, wenn es um ihr Geld geht“, ergänzt Salome Preiswerk, Mitgründerin von Whitebox.

Gemeinsam mit dem für seine proprietäre Forschung mehrfach ausgezeichneten Partner Morningstar Investment Management / Ibbotson hat Whitebox einen einzigartigen Anlageansatz entwickelt, der sich durch eine stringente Kosten- und Risikominimierung auszeichnet. Für den Kunden bedeutet das bei gleichem Risiko mehr Renditepotential als bei herkömmlichen Angeboten. Kern ist eine aktive, vorwärtsschauende, strategische und über eine Vielzahl an Anlageklassen diversifizierte Assetallokation. Umgesetzt wird sie durch best-in-class, passiv gemanagte und damit auch kostengünstige Produkte, insbesondere ETFs. „Mit unserem ‚Moderne Portfoliotheorie 2.0‘ Ansatz setzen wir jüngste Forschungsergebnisse zur Konstruktion wirklich robuster Portfolios in die Praxis um.“, betont Preiswerk. Als Besonderheit besteht zudem die Möglichkeit, für die Altersvorsorge anzulegen. Bei dieser Anlageform wird das Anlagerisiko kontinuierlich zum definierten Rentenzeitpunkt hin mittels eines sogenannten „Gleitpfad“-Modells reduziert.

„So anspruchsvoll die Anlagestrategie im Hintergrund sein mag, der Kunde taucht in ein einzigartiges Anlageerlebnis ein, das einfach ist, Spaß macht und den Fokus auf das angestrebte Anlageergebnis, also die persönlichen finanziellen Ziele, legt“, erklärt die Gründerin weiter. Da für jedes Ziel andere Parameter definiert werden können, entsteht ein Laufzeiten- und Risikomix, der genau den individuellen Anlagebedürfnissen entspricht.

Das Gebührenmodell ist dabei sehr simpel. Die jährliche Pauschalgebühr liegt zwischen 0,95 und 0,35 Prozent des Anlagevolumens und deckt von der Vermögensverwaltung bis zur Konto- und Depotführung alles ab. Ausgabeaufschläge gibt es ebenso wenig wie versteckte Kosten.

Die Kunden haben stets die volle Kontrolle und Transparenz über die Entwicklung ihrer Anlagen – im Überblick oder ganz detailliert. So können sie sich beispielsweise die Rendite geld- oder zeitgewichtet über beliebige Zeitpunkte und durch Hinzu- oder Wegschalten verschiedener Zusatzinformationen ganz nach Belieben anzeigen lassen. Es können neue Anlageziele definiert, bestehende angepasst oder ausbezahlt werden. Und das alles jederzeit und über jedes beliebige Endgerät wie Desktop, Tablet oder Smartphone.

Anders als viele andere Unternehmen aus dem Fintech-Bereich unterliegt Whitebox als Finanzportfolioverwalter der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Konto- und Depotführung erfolgt durch die deutsche biw Bank für Investments und Wertpapiere AG.

Über Whitebox

Whitebox ist der erste Online-Vermögensverwalter mit einem an den individuellen Anlagezielen des Kunden ausgerichteten Portfoliomanagement und einem einzigartigen Anlageansatz, dessen stringente Kosten- und Risikominimierung bei gleichem Risiko auf eine deutlich bessere Rendite abzielt als herkömmliche Angebote.

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