Digitale Vermögensverwaltung: Die Konzepte

  • Konzept 1: Beratung mit Fonds-Angebot = Empfehlung + Angebot Investmentfonds + definierte Musterdepots ohne aktive Portfolioverwaltung

  • Konzept 2: Berechnetes Portfolio auf Basis Anleger Präferenzen mit aktiver Portfolioverwaltung

Digitale Vermögensverwaltung: Welche Konzepte gibt es?

Normalerweise unterscheidet man zwei Konzepte:

  1. Beratung mit Fonds-Angebot: Zu der jeweiligen Empfehlung werden Investmentfonds oder starre Musterdepots angeboten, die den Anleger-Präferenzen entsprechen. Dem Anwender wird eine passende Produktlösung vorgeschlagen und auch verkauft. Eine aktive Verwaltung der Portfolios findet danach jedoch nicht statt.
  2. Vermögensverwaltung: Der Robo-Advisor ermittelt ein auf die Anleger-Präferenzen abgestelltes Portfolio, das er im Anschluss im Sinne des Anlegers aktiv verwaltet. Der Anwender muss sich nicht selbst um die Anlage kümmern.

Wie funktioniert die digitale Vermögensverwaltung?

Zu Beginn muss der Kunde eine Reihe von Fragen beantworten, zum Beispiel zu den persönlichen finanziellen Verhältnissen, Anlagezielen, der Risikobereitschaft oder Kenntnissen und Erfahrungen mit Wertpapieren. Es geht darum, Anlagebetrag, Anlagehorizont sowie die Einstellung zu Rendite und Risiko zu ermitteln. Der Anlage- und Antragsprozess wird mit der Legitimation per Video und der (meist vollautomatischen) Antragserstellung abgeschlossen.

Der Robo-Advisor wertet die Angaben aus und macht einen Anlagevorschlag: ein Portfolio aus unterschiedlichen Anlageklassen wie Aktien oder Anleihen, das zu den Anleger-Vorstellungen passt. Die digitale Vermögensverwaltung und seine Partner-Bank eröffnen dann im Namen des Kunden ein Depot. Der Robo-Advisor erteilt der Bank den Auftrag, die Anlagestrategie umzusetzen. Bei Bedarf nimmt er Anpassungen an der Portfoliostruktur vor, indem er zum Beispiel den Anteil an einer Anlageklasse erhöht. Der Kunde behält jederzeit alles im Blick: Er kann die Entwicklung seines Portfolios verfolgen (wie detailliert, hängt allerdings vom jeweiligen Robo-Advisor ab) und seine Präferenzen ändern. Erlöse aus Zinseinnahmen oder Dividenden fließen auf das Konto des Kunden.

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