Wie hoch sind die Gebühren?

Wir erheben eine Gebühr, die von der Höhe des Gesamtanlagebetrags in Ihrem Portfolio abhängt.

Sie beginnt bei 0,95% pro Jahr und reduziert sich mit steigendem Anlagevolumen auf 0,35%:

< 30.000 €     0,95 % p.a.
≥ 30.000 €     0,85 % p.a.
≥ 50.000 €     0,75 % p.a.
≥ 100.000 €     0,60 % p.a.
≥ 250.000 €     0,45 % p.a.
≥ 500.000 €     0,35 % p.a.

 

Unsere Gebühren werden natürlich immer auf Ihr gesamtes Anlagevermögen angewendet, und nicht nur auf den Teil, der eine bestimmte Schwelle überschreitet. Sie beinhalten auch bereits die gesetzliche Mehrwertsteuer in Höhe von 19% sowie alles, was Sie zum erfolgreichen Anlegen brauchen:

  • Konto- und Depotführung
  • professionelles Portfoliomanagement mit unabhängiger Produktauswahl
  • bedarfsgerechtes Rebalancing
  • volle Transparenz und regelmäßiges Reporting
  • hohe Flexibilität: Änderungen an Anlagen sind jederzeit kostenfrei möglich

Ausgabeaufschläge gibt es bei uns nicht – ebenso wenig wie irgendwelche versteckten Gebühren. Extra-Gebühren fallen lediglich auf explizite Anfrage des Kunden für Sonderdienstleistungen an wie z.B. die Erstellung einer Erträgnisaufstellung oder Zweitschriften von Wertpapierabrechnungen.

Neben den Gebühren, die für unsere Dienstleistung erhoben werden, fallen noch Gebühren in den Finanzanlagen selbst an. Diese belaufen sich bei den von uns für Ihr Portfolio ausgewählten ETF und Indexfonds im Durchschnitt auf ca. 0,20% pro Jahr und werden direkt von den Fondsgesellschaften aus dem Fonds abgezogen. Sie umfassen die Marge für die Investmentgesellschaft und decken die Indexgebühren, Prospektkosten, Transaktionskosten und Kosten für den Börsenhandel. Wir achten bei unserer Produktauswahl darauf, dass die im Produkt anfallenden Gebühren möglichst niedrig gehalten werden. Generell kann man aber sagen, dass die Gebühren eines ETFs oder Indexfonds im Vergleich zu aktiv verwalteten Fonds um ein Vielfaches tiefer liegen.

Hinzu kommen schließlich noch die sogenannten „Spreads“ (Geld-Brief-Spanne), die beim Handel anfallen können. Dies übrigens nicht nur bei Whitebox, sondern immer und bei jedem Anbieter, der mit börsengehandelten ETFs arbeitet. Bei Whitebox fallen die Spreads aber – gerade im Vergleich zu handelsorientierteren Modellen – verhältnismäßig gering aus, da wir durch unser handels- und steuereffizientes Rebalancing sicherstellen, solche impliziten Kosten (Spreads und/oder Steuern) weitgehend zu vermeiden.