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Tagesgeld bringt keine Zinsen – das sind die Alternativen | Whitebox

Tagesgeld bringt keine Zinsen – das sind die Alternativen

Geschrieben von Nadine Friederichs
22. Mai 2020
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Inhaltsverzeichnis

      Verrückte Welt: Wer sein Geld heute zur Bank bringt, muss dafür manchmal sogar bezahlen. Dabei ist es noch nicht einmal zehn Jahre her, dass es auf klassische Anlagen wie Tagesgeld gute Zinsen gab. Aufgrund der Niedrigzinsphase lohnt es heute allerdings höchstens noch als Notgroschen. Ein Umstieg auf Alternativen ist angesagt. Wir sagen Ihnen, welche Sie haben.

      Immer weiter dem Abgrund entgegen – so lässt sich die Entwicklung beim Tagesgeld und anderen Sparanlagen wohl am besten beschreiben. Denn seit Jahren gibt es auf diese Anlageformen nur noch minimale Zinsen. Dass sich diese Entwicklung in nächster Zeit wieder umkehrt, erscheint unwahrscheinlich. Grund ist unter anderem die hohe Verschuldung vieler Staaten der Euro-Zone. Je niedriger die Zinsen, desto besser können sie ihre Schulden zahlen. Aber solange die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins niedrig hält, drückt das die Tarife der Banken für Geldanlagen.

      Tagesgeld: Zinsen nahe null Prozent

      Trotzdem ist es paradox: Sie geben der Bank Geld, eigentlich um mehr daraus zu machen – aber als „Belohnung“ bezahlen Sie sogar dafür. Und in den seltenen Fällen, in denen es für Tagesgeld noch Zinsen gibt, kratzen diese an der Null-Prozent-Marke. Eines der besten Angebote beträgt derzeit gerade einmal 0,45 Prozent.

      Und: Die Inflation im Euroraum betrug 2019 1,4 Prozent, für 2020 erwartet die EZB 1,5 Prozent. Liegt die Verzinsung Ihres Ersparten darunter, erwirtschaftet das angelegte Geld keinen Gewinn, sondern fährt einen Verlust ein. Nicht zu sparen, ist aber auch keine Alternative. Dann verliert Ihr Geld automatisch (noch mehr) an Wert. Denn wenn Sie beispielsweise 1.000 Euro unter Ihrem Kopfkissen oder an einem anderen Ort zuhause verwahren, haben Sie zwar auch nach fünf Jahren noch 1.000 Euro, aufgrund der Inflation sind sie jedoch deutlich weniger wert.

      Vielleicht denken Sie: Neben dem Tagesgeldkonto gibt es auch noch das klassische Sparbuch. Und das hat sich über Jahrzehnte bewährt. Aber auch ein Sparbuch lohnt nicht mehr. Ebenso wie beim Tagesgeld verlieren Sie inflationsbedingt effektiv Geld. Und genauso wie bei den Tagesgeldzinsen ist auch für das Sparbuch keine Besserung der Lage in Sicht.

      Das wirft die Frage auf: Welche Alternativen gibt es? Alte Regeln haben ihre Gültigkeit verloren und wurden durch neue Gewissheiten ersetzt. Der Wandel ist allgegenwärtig und als Sparer sollten Sie darauf reagieren. Es ist an der Zeit, neue Wege einzuschlagen beim Investieren.

      Mehr Erfolg mit ETFs

      Eine alte Weisheit besagt, jede Krise bringe ihre Gewinner hervor. Nutzen Sie daher die Zinskrise als Chance und stellen Sie Ihr Vermögen breiter auf. Diese Möglichkeit bieten ETFs: ETFs (Exchange Traded Funds, auf Deutsch: börsengehandelte Indexfonds) sind meist als offene Investmentfonds bekannt, die einen gängigen Marktindex, wie den deutschen Leitindex DAX, den US-amerikanischen S&P 500 oder den Weltaktienindex MSCI World, eins zu eins nachbilden und an der Börse wie eine Aktie gehandelt werden können.

      Diese Definition ist aber unzureichend: Ebenso gibt es repräsentative Indizes für fast alle weltweiten Aktienmärkte, aber auch für verschiedene Anlageregionen, wie Osteuropa, Südostasien oder Lateinamerika, verschiedene Aktienklassen, wie Standard- und Nebenwerte, und für einzelne Branchen, wie Technologieaktien oder Finanztitel. Auch für Anleihenmärkte gibt es eine Fülle repräsentativer Indizes.

      Darüber hinaus werden auch zahlreiche ETFs angeboten, die unterschiedliche Anlagestrategien verfolgen, mit denen sie eine bessere Performance erzielen wollen als solche Indizes. Nach wie vor sind die größten und gängigsten ETFs jedoch Indexfonds, die repräsentative Aktien- oder Anleihenindizes abbilden.

      Natürlich kann ein ETF auch Verluste machen, da er immer mit dem entsprechenden Index verbunden ist. Fällt also etwa der DAX, fällt auch der mit ihm verknüpfte ETF.

      Stellen Sie sich mit Whitebox breit auf

      Wenn Ihnen Rendite wichtig ist, ohne auf Sicherheit verzichten zu wollen, sind die breit aufgestellten Portfolios des digitalen Vermögensverwalters Whitebox für Sie ein guter Weg. Mit uns können Sie Ihr Erspartes gewinnbringend und risikobewusst anlegen. Seit unserem Start 2016 haben wir eine überdurchschnittliche Rendite erzielt. Unsere Portfolios haben dabei nicht nur die jeweiligen Vergleichsgruppen geschlagen, sondern landen auch im Echtgeldtest von brokervergleich in den langen Zeiträumen regelmäßig ganz vorne. Denn unter anderem durch die Kombination aus unserem Value-Ansatz, der aktiven Assetallokation und der Umsetzung mit ETFs federn wir Kursschwankungen und Risiken ab. Dabei beinhaltet ein gut diversifiziertes Portfolio je nach Risikoneigung sowohl sichere als auch risiko- und renditereichere Geldanlagen.

      Als Experten managen wir Ihre Geldanlage aktiv mit passiven Produkten – unterstützt durch technische Algorithmen. Wir setzen auf unterbewertete Anlagen, Regionen oder Sektoren, die solide Fundamentaldaten aufweisen und von denen wir überzeugt sind, dass sie in absehbarer Zeit ihren fairen Wert an der Börse wiedererlangen werden. Frei nach dem Credo des berühmten Investors und Milliardärs Warren Buffett: „Der Preis ist das, was man bezahlt; der Wert ist das, was man bekommt.“

      Diese Strategie ist sehr viel rentabler als die Möglichkeiten, die klassische Anlagen wie Tagesgeld heute bieten. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Geld einem seriösen Vermögensverwalter wie Whitebox anzuvertrauen. Wir bieten Ihnen Portfolios an, die sich an Ihren Bedürfnissen orientieren und auf bewährte Methoden und Strategien setzen.